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Handball-Champions-League: Löwen schlagen Viertelfinal-Kurs ein

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HSV und Löwen in der Champions League auf Kurs

29.03.2010, 14:06 Uhr | dpa, dpa

Handball-Champions-League: Löwen schlagen Viertelfinal-Kurs ein.

Die Rhein-Neckar-Löwen feiern einen verdienten Sieg über Valladolid. (Foto: imago) (Quelle: imago)


Die Rhein-Neckar Löwen und der HSV Hamburg haben sich in der Handball-Champions-League eine gute Ausgangsposition für das Erreichen des Viertelfinales geschaffen. Die Löwen gewannen das Achtelfinal-Hinspiel beim spanischen Vertreter Pevafersa Valladolid verdient mit 30:29 (14:14), der Bundesligaspitzenreiter HSV siegte beim polnischen Vertreter KS Vive Targi Kielce klar mit 30:24 (17:15).

Damit reicht den Badenern im Rückspiel am Ostersonntag in der Mannheimer SAP-Arena ein Unentschieden, um eine Runde weiterzukommen. Hamburg kann sich einen Tag zuvor in eigener Halle sogar eine knappe Niederlage leisten.

Svensson bewahrt Valldolid vor höherer Pleite

Die Rhein-Neckar-Löwen begannen beim amtierenden Europapokal-Gewinner der Pokalsieger um den Star Raúl Entrerrios nervös und lag zunächst lange zurück. Erst nach einer Serie von Bielecki-Toren gingen die Gäste in der 17. Minute der kampfbetonten Partie erstmals in Führung. Nach der Pause traten die Löwen auch spielerisch stärker auf und waren fortan das bessere Team. Valladolids 42 Jahre alter schwedische Nationaltorwart Tomas Svensson verhinderte mit glänzenden Paraden, dass die Spanier höher verloren. Bester Löwen-Werfer im Hexenkessel Polideportivo Huerta del Rey war der polnische Nationalspieler Karol Bielecki mit neun Toren.

HSV-Gegner im Pech

Die Hamburger, die lediglich auf den verletzten Rechtsaußen Stefan Schröder (Mittelhandbruch) verzichten musste, behielten in der ausgeglichenen Anfangsphase konstant die Oberhand und ging folgerichtig mit einer 17:15-Führung in die Pause. In der 12. Minute hatte Kielce einen Schock verkraften müssen, als Rastko Stojkovic beim siebenmaligen polnischen Meister angeschlagen vom Parkett humpelte. Der serbische Kreisläufer ist bester Schütze der Polen und liegt auf Rang drei der Königsklassen-Torschützenliste. Im zweiten Durchgang schraubten die Norddeutschen ihren Vorsprung schnell auf 22:16 hoch. Das vom polnischen Nationaltrainer Bogdan Wenta in Doppelfunktion trainierte Kielce konnte sich bei seinem Schlussmann Marcus Cleverly bedanken, dass der Hamburger Erfolg nicht noch höher ausfiel. Erfolgreichster HSV-Werfer war Hans Lindberg mit zehn Treffern.

Lemgo und Flensburg verschaffen sich gute Ausgangslage

Im EHF-Pokal haben sich der TBV Lemgo und die SG Flensburg-Handewitt eine gute Grundlage für den Einzug ins Halbfinale erarbeitet. Lemgo setzte sich im Viertelfinal-Hinspiel gegen den spanischen Vertreter BM Aragon mit 30:23 (15:13) durch, Flensburg-Handewitt gewann gegen den Celje Pivovarna Lasko aus der Slowakei mit 33:29 (15:12).

Petersson bester Flensburger Angreifer

Vor 2712 Zuschauern in der Lipperlandhalle erwischte der TBV einen guten Start und ging mit 5:1 und 11:5 zunächst deutlich in Führung. Mitte der zweiten Halbzeit kämpften sich die körperlich robusten Spanier auf 18:18 heran, ehe die Gastgeber mit einem Schlussspurt den Sieg sicherten. Beste Werfer für Lemgo war Nationalspieler Sebastian Preiß mit acht Treffern. Flensburg ging zu leichtfertig mit seinen Chancen um, und muss im Rückspiel einen knappen Vorsprung verteidigen. Nach der Pause verloren die Gastgeber vor 4000 Zuschauern zunehmend die Linie, während Celje das Tempo immer wieder geschickt verschleppte. Gefährlichster Angreifer in Reihen der Flensburger war Alexander Petersson mit acht Toren.

Göppingen mit Mühe gegen den Schweizer Spitzenreiter

Frisch Auf Göppingen dagegen hatte gegen die Kadetten Schaffhausen mehr Mühe als erwartet. Beim 32:29 (16:15) tat sich der Bundesliga-Klub gegen den Tabellenführer der Schweizer Liga schwer. Vor 3050 Zuschauern in der EWS-Arena steckte den Schwaben noch das Spiel gegen den THW Kiel am Mittwoch in den Knochen. So ließen sie die Gäste nach einer 20:15-Führung nach 37 Minuten immer näher herankommen. Beste Göppinger Werfer waren Lars Kaufmann und Michael Haaß mit je acht Treffern. Das Rückspiel findet am kommenden Samstag in Schaffhausen statt.

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