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    Handball: Schlägerei und Biss-Attacke in Berlin

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    Nachspiel sicher: Tumulte und Rudelbildung in Berlin

    29.03.2010, 19:13 Uhr | dpa/t-online.de, t-online.de, dpa

    Handball: Schlägerei und Biss-Attacke in Berlin. Handfeste Streiterei in der Partie Berlin gegen Wetzlar. (Foto: imago

    Handfeste Streiterei in der Partie Berlin gegen Wetzlar. (Foto: imago)

    Die Handball-Bundesliga muss sich mit einem Handgemenge und einer Biss-Attacke nach der Partie zwischen den Berliner Füchsen und der HSG Wetzlar befassen. Die Unparteiischen Mathias Brauner und Kay Holm und die Spielaufsicht fertigten einen umfangreichen Sonderbericht zu den Vorfällen am Sonntagabend an. "Uns ist in 15 Jahren noch nie so ein Vorfall passiert," sagten die Referees unisono.

    Nach dem 28:26-Sieg der Berliner war Füchse-Torhüter Silvio Heinevetter mit dem Wetzlarer Michael Allendorf aneinandergeraten, der sich von Heinevetters Jubel provoziert fühlte. Berlins Mark Bult ging dazwischen und wollte die Streithähne nach eigenen Angaben "nur auseinander halten." Daraufhin kam es zu einem Gerangel und einer Rudelbildung, an der nahezu alle Spieler beteiligt waren. Dabei biss der Wetzlarer Georgios Chalkidis den Berliner Mark Bult nach dessen Angaben in den Oberarm.

    Bult: "Da beißt er mich in den Oberarm"

    "Der hat mir in den Bauch geschlagen. Ich habe mich gewehrt und zurückgeschlagen. Da beißt er mich in den Oberarm. Es hat geblutet", sagte der Niederländer der "B.Z.". Über mögliche Konsequenzen muss nun die Bundesliga entscheiden. Die Wetzlarer fühlten sich in der hitzigen Schlussphase benachteiligt, weil ihnen beim Stand von 26:27 ein Siebenmeter verweigert worden war.

    Trainer Sigurdsson will "es nicht überbewerten"

    Was sind mögliche Strafszenarien für die Berliner? Trainer Dagur Sigurdsson sieht es noch gelassen und hat "gar nicht genau gesehen, worum es ging. Wir werden es analysieren und besprechen. Ich will das nicht überbewerten, lasse es aber auch nicht durchgehen." Manager Bob Hanning glaubt, dass Berlin straffrei bleiben wird. Dennoch ist er "ein Freund von Leidenschaft auf dem Feld und nicht neben dem Platz."

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