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Handball-Bundesliga: Der THW Kiel gewinnt das Verfolgerduell

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Kiel lässt im Verfolgerduell nichts anbrennen

07.04.2010, 23:51 Uhr | dpa, dpa

Handball-Bundesliga: Der THW Kiel gewinnt das Verfolgerduell . Kim Andersson und der THW Kiel setzten sich klar gegen Oscar Carlen und Flensburg-Handewitt. (Foto: dpa)

Kim Andersson und der THW Kiel setzten sich klar gegen Oscar Carlen und Flensburg-Handewitt. (Foto: dpa)

Der THW Kiel bleibt in der Handball-Bundesliga weiter im Meisterschaftsrennen. Der deutsche Rekordmeister gewann das 64. Nord-Derby gegen die SG Flensburg-Handewitt mit 29:23 (14:12) und wahrte damit die Chance, noch aus eigener Kraft seinen Titel zu verteidigen. Nach dem 22. Saisonerfolg ist die Mannschaft von Trainer Alfred Gislason Tabellenführer HSV Hamburg weiter auf den Fersen. Bei einem Spiel weniger als der HSV haben die Kieler einen Minuspunkt mehr auf dem Konto. Die Flensburger rangieren nach wie vor auf dem dritten Platz, konnten aber im Kampf um den Champions-League-Startplatz ihren Vorsprung auf die Verfolger nicht vergrößern.

Flensburg mit dem besseren Start

Vor 10.250 Zuschauern in der ausverkauften Kieler Sparkassen-Arena erwischten die Hausherren, die auf ihren verletzten Kapitän Marcus Ahlm (Wadenverletzung) verzichten mussten, einen schlechten Start und lagen nach neun Minuten bereits mit 2:6 zurück. Flensburg agierte mit einer aggressiven Abwehr und einem starken Dan Beutler im Tor. So hatten die Kieler vor allem in der Offensive zunächst große Schwächen und nach einer Viertelstunde erst vier Treffer auf dem Konto. Aber die Zebras kamen über den Kampf zurück in die Partie und gingen durch Ilic beim 12:11 (27.) erstmals in Front.

Omeyer starker Rückhalt seiner Mannschaft

Nach der Pause blieb das Derby zunächst spannend, aber die Kieler hatten es immer mehr unter Kontrolle. Der überragende Thierry Omeyer im Tor parierte zahlreiche Bälle und auch im Angriff waren die Hausherren jetzt wesentlich druckvoller und effektiver. Beim 27:21 (55.) war die Partie zugunsten des Meisters entschieden. Henrik Lundström (5), Filip Jicha (5) und Momir Ilic (5/3) auf Kieler Seite sowie Lars Christiansen (5/1) für Flensburg waren die besten Werfer in der Partie.

Daheim weiter eine Macht

Durch den Erfolg hat der THW in der Bundesliga zu Hause seit dem 18. November 2003 nicht mehr gegen den Erzrivalen verloren. Insgesamt ist Kiel in heimischer Halle seit dem 6. November 2007 (30:31 gegen Hamburg) ungeschlagen.


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