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Handball-Nationalmannschaft: Zweites Spiel, erste Niederlage

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Zweites Spiel, erste Niederlage

19.04.2010, 11:32 Uhr | dpa, dpa

Handball-Nationalmannschaft: Zweites Spiel, erste Niederlage . Michael Haaß (Nr. 24) versucht sich gegen die schwedische Deckung durchzusetzen. (Foto: dpa)

Michael Haaß (Nr. 24) versucht sich gegen die schwedische Deckung durchzusetzen. (Foto: dpa) (Quelle: imago)

Die deutschen Handballer haben beim Bring Cup ihre erste Niederlage kassiert. Nach dem Auftaktsieg gegen Gastgeber Norwegen gab es nun ein 22:25 (13:10) gegen Schweden. Vor allem Schwächen in der Offensive und der Chancenverwertung führten zur Niederlage. Trotzdem hat das Team von Bundestrainer Heiner Brand vor der letzten Partie gegen Dänemark noch die Chance auf den Turniersieg.

Hens aus dem Spiel genommen

Nachdem die Deutschen beim 28:27 gegen die Gastgeber laut Brand die beste Leistung seit Sommer 2009 gezeigt hatten, kamen sie gegen die Schweden nur schwer in Schwung. Der im Auftaktspiel bärenstarke Ersatz-Kapitän Pascal Hens wurde durch eine Sonderbewachung von Beginn an aus dem Spiel genommen und konnte keine Akzente setzen. Die Skandinavier erwischten mit dem 3:1 (6. Minute) den besseren Start. Deutschland schluderte mit den Chancen und kam selbst in Überzahl nicht zum Erfolg.


Flohr wirft die Führung

Brand wechselte schon in der ersten Halbzeit munter durch. Und es war deutlich zu sehen, dass sein Team in den verschiedenen Konstellationen bisher selten oder noch nie zusammengespielt hat. Demzufolge war das Spiel in den ersten 20 Minuten zum Teil zerfahren und ohne zündende Ideen. Weil aber auch die Schweden die ganz große Durchschlagskraft vermissen ließen und die deutsche Abwehr mit Keeper Nikolas Katsigiannis im Rücken solide arbeitete, markierte der Hamburger Matthias Flohr mit dem 10:9 (26.) die erste Führung. Flohr war am Ende mit fünf Treffern auch der erfolgreichste deutsche Werfer.


Brand ist sauer

Der Halbzeit-Vorsprung war aber schnell aufgebraucht, denn im zweiten Spielabschnitt verloren die Deutschen völlig den Faden. Erst nach sieben Minuten beendete Sebastian Preiß die Torflaute. Ein Spielkonzept war nicht zu erkennen, magere neun Tore standen nach den zweiten 30 Minuten zu Buche. In seiner Auszeit in der 46. Minute fand Brand deutliche Worte. "So Leute, ihr könnt euch jetzt mal entscheiden, ob ihr gewinnen wollt oder nicht. Los jetzt", forderte der Bundestrainer, der anschließend zwar den Ausgleich zum 19:19 (48.) sah. Doch danach ging so gut wie nichts mehr und Schweden zog vorentscheidend auf 24:20 (27.) davon.

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