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Handball: Deutschland gewinnt Vier-Nationen-Turnier

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Zweiter Testspielsieg für Deutschland

19.04.2010, 11:31 Uhr | dpa, dpa

Handball: Deutschland gewinnt Vier-Nationen-Turnier. Gegen Dänemark Kapitän: Pascal Hens. (Foto: imago)

Gegen Dänemark Kapitän: Pascal Hens. (Foto: imago)

Die deutschen Handballer haben mit zwei Siegen und einer Niederlage das Vier-Nationen-Turnier um den Bring Cup gewonnen. Zum Abschluss bezwang der umformierte WM-Fünfte im norwegischen Drammen Dänemark mit 27:26 (14:12) und profitierte vom anschließenden 37:35 (18:15)-Erfolg des Gastgebers gegen Schweden. Wegen der gewonnenen direkten Vergleiche belegte die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) mit vier Zählern Platz eins vor den punktgleichen Dänen und Norwegern.

"Wir haben in dem Turnier zwei gute und ein sehr schlechtes Spiel gezeigt. Man hat gesehen, dass es geht, wenn wir die richtige Einstellung finden", sagte Bundestrainer Heiner Brand.

Brand mit vielen Experimenten

Er überraschte die Dänen mit einer offensiven 3:2:1-Deckung. Aus dieser taktischen Raffinesse resultierte eine schnelle 4:0-Führung (8.). Doch dann hatten sich die Skandinavier auf die Abwehrvariante eingestellt und holte Tor um Tor bis zum 6:6 (17.) auf. In der Folge setzte Brand seine angekündigten Experimente fort: Er nahm Spielerwechsel vor, änderte die Abwehrformation und löste damit wie in den Partien zuvor spielerische Schwankungen aus.

Hens in kurzer Deckung wirkungslos


Die Dänen nahmen Pascal Hens, der anstelle des verletzten Spielmachers Michael Kraus die Kapitänsbinde trug und im ersten Turnierspiel mit acht Toren geglänzt hatte, in kurze Deckung. So war der Hamburger Rückraumspieler weitgehend wirkungslos. Trotzdem setzte sich der WM-Fünfte wieder auf 12:9 und 14:10 ab und ging mit einer 14:12-Führung in die Pause.

Es fehlt dem Team an Konstanz


Auch in der zweiten Halbzeit setzte sich das wechselvolle Spiel der deutschen Mannschaft fort. Nach dem Verlust der Führung und einem 16:17-Rückstand gegen den stark verjüngten Europameister von 2008 zog das Brand-Team mit sechs Treffern in Folge wieder davon. Auch danach fehlte es im deutschen Spiel an Konstanz, jedoch wurde die Führung immer wieder zurückerobert und so letztlich ein verdienter Erfolg erkämpft.

Mit Fähre und Bus nach Hause

Im Anschluss trat die DHB-Auswahl entgegen ursprünglicher Planungen bereits die Rückreise an. Mit dem Bus fuhr das Team nach Oslo. Von dort geht es mit der Fähre ins norddänische Frederikshavn und nach zwölfstündiger Passage dann weiter mit dem Bus Richtung Deutschland. Ursprünglich sollten die Handballer am Sonntagmittag von Oslo aus nach Hause fliegen. Wegen der Sperrung des Luftraums über Deutschland nach dem Vulkanausbruch auf Island fiel dies jedoch aus.

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