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Handball: Hamburg und Kiel für Showdown gerüstet

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Hamburg und Kiel für Showdown gerüstet

16.05.2010, 22:54 Uhr | dpa, dpa

Handball: Hamburg und Kiel für Showdown gerüstet. Hamburgs Guillaume Gille beim Torwurf. (Foto: imago)

Hamburgs Guillaume Gille beim Torwurf. (Foto: imago)

Es ist alles angerichtet für das Gipfeltreffen der Handball-Bundesliga: Vor dem mit Spannung erwarteten und vorentscheidenden Top-Spiel zwischen dem HSV Hamburg und dem THW Kiel am kommenden Samstag gaben sich die dominierenden Teams der Liga bei ihren Pflichtaufgaben keine Blöße. Kiel hatte mit einem 32:25 (15:15) beim TSV Hannover-Burgdorf vorgelegt, der HSV zog mit einem allerdings schwer erarbeiteten 28:25 (14:13) beim TuS N-Lübbecke nach und in der Tabelle wieder am Meister vorbei. Ein Zähler trennt die Rivalen und sorgt vor dem direkten Duell für Gänsehautstimmung.

"Es sind immer schwierige Spiele in Lübbecke. Heute haben wir in den entscheidenden Phasen, in denen wir ein Tor gebraucht haben, auch immer eines gemacht", sagte Hamburgs Sportlicher Leiter Christian Fitzek nach dem Arbeitssieg. Auch den Spielern war die Erleichterung nach dem Erfolg anzumerken. "Wir haben ein paar individuelle Fehler produziert, das sollten wir abstellen. Ich bin froh, dass wir uns den Punktevorsprung auf den zweiten Platz erhalten konnten", sagte Nationaltorwart Johannes Bitter und Linksaußen Matthias Flohr ergänzte: "Lübbecke hat über die gesamte Spielzeit gut dagegen gehalten, das war aber keine Überraschung. Es war das erwartet schwere Spiel. Jetzt können wir uns voll auf das Spiel gegen Kiel konzentrieren."


Gislasons Warnung beinahe ungehört verhallt

"Wir dürfen die Vorbereitung auf die anderen Spiele bei dem ganzen Gerede über die Hamburg-Partie nicht vergessen", hatte THW-Coach Alfred Gislason bereits vor der Partie beim Aufsteiger Burgdorf gewarnt. Fast eine Halbzeit lang schienen das seine Spieler jedoch überhört zu haben. Erst eine deutliche Steigerung in den zweiten 30 Minuten sicherte dem Favoriten dann den Erfolg.

Löwen bleiben an Flensburg dran

Einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Champions-League-Teilnahme machte die SG Flensburg-Handewitt. Altmeister VfL Gummersbach wurde unerwartet deutlich mit 34:25 (17:13) bezwungen. Den sichtlich erschöpft agierenden Gästen zogen Torhüter Dan Beutler und eine sehr sicher stehende SG-Deckung den letzten Nerv. Mit einem 35:24 (17:11) beim SC Magdeburg bleiben die Rhein-Neckar Löwen den Norddeutschen auf den Fersen, haben aber nach wie vor drei Zähler Rückstand auf Rang drei. Vierter ist Frisch Auf Göppingen, das 33:24 (14:11) über den TSV Dormagen siegte.

Hamm und Friesenheim steigen auf

Im Tabellenkeller scheinen für die HSG Düsseldorf und GWD Minden die Lichter endgültig auszugehen. Im Heimspiel gegen den TV Großwallstadt verlor die HSG mit 19:27 (12:15) und hat damit als Tabellenletzter nur noch theoretische Chancen auf das Erreichen des Relegationsplatzes, den derzeit Dormagen innehat. Das gilt auch für die punktgleichen Mindener, die beim TBV Lemgo mit 24:38 (12:20) chancenlos waren. Die Aufsteiger zur Bundesliga stehen derweil fest. Der ASV Hamm und die TSG Friesenheim sicherten sich vorzeitig den Platz im Oberhaus.

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