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Handball: Deutschland siegt im griechischen Hexenkessel

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Handball  

Deutschland siegt im griechischen Hexenkessel

21.06.2010, 10:30 Uhr | dpa, dpa

Silvio Heinevetter war wie immer ein sicherer Rückhalt. (Foto: imago)Silvio Heinevetter war wie immer ein sicherer Rückhalt. (Foto: imago)Nervenprobe bestanden, WM-Ticket gesichert: Die deutschen Handballer haben sich für die Weltmeisterschaft 2011 in Schweden qualifiziert. Das Team von Bundestrainer Heiner Brand setzte sich in Drama im Qualifikationsrückspiel gegen Griechenland mit 27:20 (10:10) durch, nachdem bereits das Hinspiel vor einer Woche in Dortmund mit 25:20 gewonnen wurde.

Die junge deutsche Mannschaft, die neben Hens auch auf Leitwölfe wie Johannes Bitter sowie Torsten Jansen und einige weitere Akteure verzichten musste, bestand die Nervenprobe vor allem dank ihres Kampfgeistes und einer guten Deckungsleistung. Die Deutschen ließen sich auch von den zusätzlichen Reisestrapazen wegen der kurzfristigen Spielort-Verlegung und dem Ohren betäubenden Lärm in der mit 1800 Zuschauern ausverkauften Krachtidi Sporthalle nicht aus der Ruhe bringen.

Überragender Heinevetter

Vor allem dank der Paraden von Torhüter Silvio Heinevetter kamen die Deutschen gut ins Spiel und konnten einen schnellen Vorsprung der Gastgeber aufholen. In der Offensive kam die DHB-Mannschaft zunächst über Sebastian Preiß am Kreis zum Erfolg. Doch nach einer Viertelstunde folgte der Bruch im Spiel der Gäste. Mit einfachen Unzulänglichkeiten machten sich die Deutschen beste Chancen zunichte und den Gegner wieder stark. Aber auf mehr als zwei Tore konnte sich Griechenland nicht absetzen.

Auch weil die Griechen nicht fehlerfrei agierten und auf der Torhüterposition einen deutlichen Nachteil im Vergleich zu Deutschland hatten, kontrollierte das DHB-Team das Geschehen nach der Pause. Die Griechen ergaben sich zehn Minuten vor Schluss ihrem Schicksal und verpassten nach den beiden verdienten deutschen Siegen den Sprung zur WM.


WM ohne Russland

Unterdessen haben die Russen eine historische Pleite erlebt: Erstmals seit fast 50 Jahren ist die "Sbornaja" nicht bei einer WM. Das Team von Trainer Wladimir Maximow verlor im heimischen Tschechow überraschend das Qualifikations-Rückspiel gegen Rumänien mit 32:37 (13:16). Damit reichte den Russen auch der 32:28-Hinspielerfolg in Rumänien nicht.

Qualifiziert haben sich dagegen neben Gastgeber Schweden sowie Titelverteidiger Frankreich auch Polen, Island, Kroatien, Spanien, Dänemark, Österreich, Serbien, Rumänien, Japan, Südkorea, Bahrain, Ägypten, Tunesien, Algerien, Australien und die Slowakei.


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