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Handball: Deutschland siegt im "Battle of Chicago"

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Deutschland besiegt Polen

29.11.2010, 12:59 Uhr | dpa, dpa

Handball: Deutschland siegt im "Battle of Chicago". Uwe Gensheimer und sein Team hielten Polen in Schach. (Foto: imago)

Uwe Gensheimer und sein Team hielten Polen in Schach. (Foto: imago)

Sieg für Heiner Brand im "Battle of Chicago": Angeführt von Kapitän Pascal Hens besiegte die deutsche Nationalmannschaft Polen mit 27:26 (15:11). Mit dem Werbespiel, das auf Wunsch der Handball-Bundesliga in Zusammenarbeit mit dem Handballverband der USA ausgerichtet wurde, sollte die Sportart in den Amerika populärer gemacht werden.

Um das Spiel hatte es im Vorfeld aber zahlreiche Kontroversen gegeben, weil unter anderem der deutsche Meister THW Kiel wegen der beginnenden Saisonvorbereitung in den Vereinen die Nationalspieler für die einwöchige PR-Tour nicht hatten abstellen wollen. Verfolgen Sie die Handball WM 2011 bei t-online.de.

Neuauflage des WM-Finals von 2007

Nach der prestigeträchtigen Neuauflage des WM-Finales von 2007, die den martialischen Namen "Schlacht von Chicago" verpasst bekam, nahm im Chicagoer UIC Pavilion Hens nicht nur den riesigen goldenen Siegerpokal entgegen, sondern auch noch eine Trophäe als bester deutscher Spieler. Auf der Gegenseite wurde Welthandballer Slawomir Szmal geehrt.

Die sowohl in Deutschland als auch Polen und den USA live übertragene Partie sahen vor Ort rund 6000 Fans, vornehmlich Einwanderer aus Polen. Die im Vorfeld kolportierten Zahlen von 9000 bis 10.000 Zuschauern wurden jedoch deutlich verfehlt, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat.

Lichtlein punktet

Brand nutzte das erste Stelldichein seiner Mannen nach der geschafften WM-Qualifikation, um allen Spielern Einsatzzeit zu gewähren und verschiedene taktische Varianten zu testen. So konnte das Team vor allem mit seiner kompakt stehenden, diesmal eher offensiv ausgerichteten Deckung und Torwart Carsten Lichtlein punkten. Obwohl die DHB-Männer erst am Montag aus dem Urlaub zurückgekehrt waren, merkte man ihnen das nicht an. Vielmehr waren es die bereits seit zwei Wochen in den USA weilenden Polen, die Fehler machten und so die DHB-Auswahl nach 20 Minuten immer weiter ziehen lassen mussten.

Auch nach der Pause dominierte Deutschland das Geschehen, während die Polen den richtigen Biss vermissen ließen. So setzten sich Hens & Co. nach und nach auf sieben Tore ab. Zwar kamen die nun kämpfenden Polen noch mal auf 23:25 heran, aber das DHB-Team brachte den verdienten Sieg über die Zeit.


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