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HSV Hamburg: Carlen heißer Favorit auf Schwalb-Nachfolge

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Carlen heißer Favorit auf Schwalb-Nachfolge

21.07.2010, 14:35 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

HSV Hamburg: Carlen heißer Favorit auf Schwalb-Nachfolge. Per Carlen (li.) wird wohl der Nachfolger von Trainer Martin Schwalb beim HSV Hamburg. (Foto: imago)

Per Carlen (li.) wird wohl der Nachfolger von Trainer Martin Schwalb beim HSV Hamburg. (Foto: imago)

Beim HSV Hamburg dreht sich das Personalkarussell. Nachdem die Norddeutschen bekanntgegeben hatten, dass Coach Martin Schwalb zur Saison 2011/2012 Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft des Bundesligisten werde, läuft die Suche nach einem neuen Trainer. Hamburger Medien berichteten übereinstimmend, dass Per Carlén vom Ligakonkurrenten SG Flensburg-Handewitt den 47-Jährigen beerben solle. "Der Vertrag ist bereits unterschrieben", sagte HSV-Präsident Andreas Rudolph der "Hamburger Morgenpost".

Fitzek: Kein Kommentar

Sportchef Christian Fitzek wollte eine Einigung mit dem Schweden nicht bestätigen: "Wir haben mitgeteilt, dass wir den neuen Trainer im Februar 2011 vorstellen werden. Wir wissen natürlich, wen wir haben wollen, kommentieren aber keine Namen", sagte Fitzek. Sollte der 49-jährige Carlen, der beim HSV einen Zweijahresvertrag erhalten soll, in Hamburg unterschreiben, würde auch dessen Sohn Oscar aus Flensburg in die Hansestadt kommen. Der Linkshänder soll im HSV-Rückraum Krzysztof Lijewski beerben, der 2011 zu den Rhein Neckar Löwen wechselt.

Lindberg bleibt, Kraus-Transfer noch offen

Sicher ist der Verbleib von Hans Lindberg. Der Bundesliga-Torschützenkönig hat seinen Vertrag vorzeitig bis 2017 verlängert. "Er ist der beste Rechtsaußen der Welt und wird seine Karriere in Hamburg beenden", sagte Fitzek zur "Hamburger Morgenpost". Die Verpflichtung von Nationalspieler Michael Kraus ist dagegen weiter in der Schwebe. "Es ist der gleiche Stand wie vor Wochen. Wenn der Spieler zu uns kommen will, würden wir uns freuen", sagte Fitzek und stellte klar: "Wir werden keine Ablöse zahlen." Sowohl Kraus' Klub TBV Lemgo als auch der 26-Jährige wollen die Trennung. "Beide Parteien haben verkündet, dass sie nicht mehr miteinander wollen. Warum sollen wir dann noch Geld zahlen?", so Fitzek.

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