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Handball-Bundesliga macht es dem Fußball nach

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Handball-Bundesliga macht es dem Fußball nach

24.08.2010, 11:44 Uhr | sid, sid

Handball-Bundesliga macht es dem Fußball nach. Solche Szenen wollen die Fans der Handball-Bundesliga lieber sehen: Pascal Hens setzt sich gegen Christian Zeitz durch. (Foto: imago)

Solche Szenen wollen die Fans der Handball-Bundesliga lieber sehen: Pascal Hens setzt sich gegen Christian Zeitz durch. (Foto: imago)

Der Fußball hat es vorgemacht, der Handball zieht nun nach. Um sich gegen mögliche Wettmanipulationen zu schützen, führt die Handball-Bundesliga (HBL) ein Frühwarnsystem ein. Das System, dass erstmals im Rahmen des Supercups zwischen dem Meister THW Kiel und Pokalsieger HSV Hamburg getestet wurde, wird in der kommenden Saison in der Bundesliga zum Einsatz kommen.

"Es werden jegliche Auffälligkeiten auf Wettmärkten erfasst. Wir werden dann zeitnah gewarnt, wenn es zu Auffälligkeiten kommen sollte", sagte HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann. Der Handball orientiert sich damit am Deutschen Fußball-Bund (DFB) und der Deutschen Fußball-Liga (DFL), die nach dem Manipulationsskandal um Schiedsrichter Robert Hoyzer im Jahr 2005 ein Frühwarnsystem installiert hatten.

Messung bis in dritte kasachische Liga

"Das Statistiksystem ist schon wie im Fußball, jetzt wird noch das Expertensystem aufgebaut, das es bei den Fußballern schon gibt. Da wird zum Beispiel bis in die dritte kasachische Liga gemessen, welche Klubs vielleicht anfälliger in Sachen Korruption sein könnten", erklärte Bohmann.

Reaktion auf Negativ-Schlagzeilen

Im Handball hatten einige Vorfälle für Aufsehen gesorgt. So sorgte eine angebliche Bestechung von Schiedsrichtern für Negativ-Schlagzeilen. In diesem Zusammenhang waren dem ehemaligen Kieler Manager Uwe Schenker Betrug und Untreue vorgeworfen worden. Kiels früherer Coach Noka Serdarusic sah sich dem Vorwurf des Betrugs und der Beihilfe zur Untreue ausgesetzt. Auch dem inzwischen zurückgetretenen Spitzen-Schiedsrichter-Duo Frank Lemme und Bernd Ullrich war angebliche Bestechlichkeit zur Last gelegt worden.

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