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Handball: Hamburg gewinnt gegen Kiel den Supercup

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Handball - Supercup  

Der erste Titel geht nach Hamburg

25.08.2010, 08:46 Uhr | dpa, sid, dpa, sid

Handball: Hamburg gewinnt gegen Kiel den Supercup. Durchgesetzt: Bertrand Gille (Mitte) holt sich mit dem HSV Hamburg gegen Kiel den Supercup. (Foto: dpa)

Durchgesetzt: Bertrand Gille (Mitte) holt sich mit dem HSV Hamburg gegen Kiel den Supercup. (Foto: dpa)

Pokalsieger HSV Hamburg hat Meister THW Kiel den Fehde-Handschuh für die bevorstehend Saison hingeworfen. Die Hanseaten gewannen am Tag vor dem Start der Handball-Bundesliga in München den Supercup gegen den Rekord-Champion knapp mit 27:26 (13:11) und eroberten damit zum vierten Mal die Trophäe. Die Kieler werden in diesem Wettbewerb mit fünf Erfolgen geführt.

"Ein Supergefühl, den Supercup gewonnen zu haben. Es ist immer toll, Kiel zu schlagen. Wir hatten die Überraschungsmomente auf unserer Seite", sagte Michael Kraus, spektakulärer Neuzugang des HSV. Kiels Torjäger Christian Zeitz stellte fest: "Unsere schlechte Torausbeute wurde bestraft."

Noch fehlt die Spritzigkeit

Die Partie vor 8000 Zuschauern in der Olympia-Halle war das erwartete Prestige-Duell der besten deutschen Teams. Allerdings wirkten beide Mannschaften nach der langen Vorbereitung müde. Lediglich die kämpferische Komponente stimmte, das Spielvermögen fehlte weitgehend. Besonders der THW ließ Spritzigkeit vermissen. Lediglich Christian Zeitz setzte Glanzpunkte.

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Nach zwölf Minuten schafft Kiel den Anschluss

Die Hamburger schockten den Rekord-Champion mit einem 4:0-Start. Erst allmählich fanden die Kieler, die auf die verletzten Rückraumschützen Daniel Narcisse und Kim Andersson sowie Rechtsaußen Christian Sprenger verzichten mussten, in die Partie. Nach zwölf Minuten schaffte der THW den Anschluss (4:5), konnte die Wende aber nicht erzwingen. Beim HSV ragte Torhüter Per Sandström heraus, während Gegenüber Thierry Omeyer einen rabenschwarzen Tag erwischte. Beste Werfer bei den siegreichen Hamburgern waren Hans Lindberg (9), Igor Vori (4), Bertrand Gille und Pascal Hens (beide 3). Für Kiel waren Filip Jicha (7/3), Christian Zeitz (6) und Tobias Reichmann (5) am erfolgreichsten.

Dritter Erfolg für den HSV

Zweimal hatten die Hamburger den THW im Supercup-Finale bereits in die Schranken gewiesen (2006, 2009), zuletzt gar mit sieben Toren Differenz. Erneut behielt das Team von Trainer Martin Schwalb die Oberhand. Das Fehlen von Linkshänder Krzystof Lijewski, der wegen einer Schulteroperation pausiert, wurde weitgehend kompensiert. Mit der Begegnung der Titelträger aus der vergangenen Saison wurde das neue Spieljahr eingeläutet, das am Mittwoch mit der Partie HSG Wetzlar gegen die SG Flensburg-Handewitt beginnt.

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