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Handball: Füchse Berlin grüßen nun von der Spitze

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Füchse grüßen nun von der Spitze

19.09.2010, 19:04 Uhr | dpa, dpa

Handball: Füchse Berlin grüßen nun von der Spitze. Ivan Nincevic und seine Füchse Berlin schlagen auch den Meister Kiel. (Foto: imago)

Ivan Nincevic und seine Füchse Berlin schlagen auch den Meister Kiel. (Foto: imago)

27 Jahre war es her, als die Füchse Berlin den THW Kiel zum letzten Mal besiegen konnten. Nun war es wieder so weit. Das Team von Trainer Dagur Sirgudsson bezwang den Titelverteidiger mit 26:23 (14:11) und steht als einzige Mannschaft in der Handball-Bundesliga noch ohne Niederlage da. Damit setzte sich an die Spitze der Tabelle. Zwei Minuszähler dahinter rangiert die hochgehandelte Konkurrenz mit Kiel, der SG Flensburg-Handewitt, dem HSV Hamburg und den Rhein-Neckar Löwen.

Im Spiel der Spiele der noch jungen Bundesliga-Saison konnte auch Kiels neuer Star Jerome Fernandez die Pleite nicht verhindern. Beim Stand von 9:12 kam Frankreichs Auswahl-Kapitän nach 22:40 Minuten aufs Parkett, kam zu Kurzeinsätzen, konnte aber keine entscheidenden Impulse setzen. Auch, weil er bislang lediglich zwei Trainings mit der Mannschaft bestritten hat und eher als Faustpfand für die Zukunft gilt. "Er wird uns noch mehr Breite geben", meinte Trainer Alfred Gislason über das Rückraum-Ass, das vom spanischen Top-Klub Ciudad Real kam. "Er ist ein kompletter Handballer. Seine Verpflichtung war für uns alternativlos", sagte THW-Manager Uli Derad.

Leidenschaftlicher Sieg

Doch angeführt vom überragenden Nationaltorhüter Silvio Heinevetter kämpften die Füchse das Kieler Star-Ensemble nieder, in dem allein Filip Jicha als (12/2) Torschütze überzeugte. Im Vorjahr noch hatten die Kieler in der Max-Schmeling-Halle mit 40:23 gewonnen. Diesmal lag der Titelverteidiger maximal mit einem Tor in Front, zuletzt beim 19:18 (46.). Doch mit Leidenschaft warfen die Berliner sich wieder in Front und feierten anschließend ausgelassen. "Es war brutal anstrengend. Das Jubeln strengt am meisten an. Wir standen gut in der Abwehr. Es war kämpferisch eine super Leistung von uns", sagte Heinevetter.

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