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Handball: Drei Bundesligisten scheitern in der zweiten Pokal-Runde

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DHB-Pokal - 2. Runde  

Zweitligisten überraschen Großwallstadt und Wetzlar

22.09.2010, 10:17 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

Handball: Drei Bundesligisten scheitern in der zweiten Pokal-Runde. Matchwinner: Wladimir Temelkow rettete Balingen in die Verlängerung, in der Gummersbach das Nachsehen hatte. (Foto: imago)

Matchwinner: Wladimir Temelkow rettete Balingen in die Verlängerung, in der Gummersbach das Nachsehen hatte. (Foto: imago)

Der TV Korschenbroich und Tuspo Obernburg haben in der zweiten Runde um den Pokal des Deutschen Handball-Bundes für Überraschungen gesorgt und gestandene Bundesligisten aus dem Wettbewerb geworfen. Süd-Zweitligist Korschenbroich setzte sich gegen den TV Großwallstadt mit 25:24 (12:10) durch, Ligakonkurrent Oberburg war gegen die HSG Wetzlar 32:25 (13:14) erfolgreich. Als dritten Bundesligisten erwischte es den VfL Gummersbach, der gegen Erstliga-Konkurrent HSG Balingen-Weilstetten mit 33:36 (15:14, 27:27) nach Verlängerung verlor.

In Korschenbroich kam der Favorit aus Großwallstadt nie ins Spiel. Das Team von Trainer Michael Biegler führte lediglich in der Anfangsphase zweimal mit einem Tor. Dann bestimmten die Gastgeber die spannende Partie, in der Simon Breuer mit sieben Toren der gefeierte Mann aufseiten der Gastgeber war.

Obernburg wie im Rausch

Wetzlar nutzte in Obernburg auch eine Halbzeitführung nichts, weil im zweiten Abschnitt nichts mehr gelang. Dafür spielten sich die Gastgeber, angeführt vom achtfachen Torschützen Martin Justus, in einen Rausch. Beim 27:22 in der 54. Minute war eine Vorentscheidung gefallen. Am Ende ergab sich Wetzlar kampflos in sein Schicksal.

Dramatik pur gab es in Balingen-Weilstetten. Die gastgebende HSG sah bis zur Schlusssekunde der regulären Spielzeit wie der Verlierer aus. Wladimir Temelkow markierte da den Ausgleich zum 27:27. In der Verlängerung bestimmten die Haushessen das Geschehen und setzten sich schließlich mit 36:33 durch. Erfolgreichster Werfer der Partie war der Gummersbacher Josip Valcic mit elf Treffern.

Lemgo und Magdeburg ohne Probleme

Problemlos zogen der TBV Lemgo und der SC Magdeburg in die dritte Runde ein. Lemgo siegte beim Wilhelmshavener HV mit 34:23 (17:12), Magdeburg setzte sich bei TuSEM Essen ebenso sicher mit 37:26 (16:11) durch.

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