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Rhein-Neckar-Löwen überraschen beim FC Barcelona

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Löwen überraschen beim FC Barcelona

27.09.2010, 09:15 Uhr | dpa, dpa

Rhein-Neckar-Löwen überraschen beim FC Barcelona . Traumstart für Karol Bielecki und die Rhein-Neckar-Löwen (Foto: dpa)

Traumstart für Karol Bielecki und die Rhein-Neckar-Löwen (Foto: dpa)

Großer Coup der Rhein-Neckar Löwen: Zum Auftakt der Gruppenphase der Handball-Champions-League feierte der Bundesligist beim Debüt von Trainer Gudmundur Gudmundsson einen bemerkenswerten 31:30 (14:13)-Auswärtserfolg beim Rekordsieger FC Barcelona. Rechtsaußen Ivan Cupic gelang 77 Sekunden vor dem Abpfiff der Siegtreffer. Überragender Spieler im Palau Blaugrana war neben Torjäger Cupic und Karol Bielecki vor allem Löwen-Keeper Slawomir Szmal.

Von Beginn an lieferten die Gäste eine beachtliche Leistung gegen den Vorjahresfinalisten ab. Die Spanier hatten mit der aggressiven Abwehr große Mühe. Zur Halbzeit behaupteten die Löwen die knappe Führung, die sie erstmals zum 13:12 durch Grzegorz Tkaczyk erreicht hatten. Nach dem Seitenwechsel zogen die Rhein-Neckar Löwen dank des stark haltenden Szmal sogar auf 19:15 davon.


Partie schien bereits verloren

Aber auch wegen der hohen Fehlwurfquote von Olafur Stefansson schafften die Gastgeber das 19:19 (41. Minute). Als Barcelona elf Minuten vor dem Abpfiff auf 25:21 erhöhen konnte, schien die Niederlage besiegelt. Aber die Konter saßen perfekt, und Szmal machte den Überraschungscoup in der "Höhle des Löwen" mit seinen Glanzparaden perfekt.

Kiel ganz souverän

In derselben Gruppe ist auch Titelverteidiger THW Kiel erfolgreich in den Wettbewerb gestartet. Die Norddeutschen bezwangen den französischen Vizemeister Chambery Savoie HB mit 35:23 (21:10). Sein Königsklassen-Debüt im THW-Dress feierte dabei vor 10.250 Zuschauern Neuzugang Jerome Fernandez.

Ohne die Langzeitverletzten Daniel Narcisse und Kim Andersson fand Kiel gut in die Partie, führte Mitte des ersten Durchgangs 9:5. Fortan dominierten die Zebras nach Belieben und sorgten bis zur Pause für die Vorentscheidung. Im zweiten Abschnitt wechselte Kiels Coach Alfred Gislason komplett durch, Chambery kam besser auf, ohne jedoch den Rückstand zu verkürzen.

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