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THW Kiel gewinnt das Derby im Norden

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Kiel lässt in Flensburg nichts anbrennen

13.10.2010, 21:14 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

THW Kiel gewinnt das Derby im Norden . Die Kieler Ilic (oben) und Palmarsson (re.) im Duell mit Heinl (vorne li.) und Carlen. (Foto: dpa)

Die Kieler Momir Ilic (oben) und Aron Palmarsson (re.) im Duell mit den Flensburgern Jacob Heinl (vorne li.) und Oscar Carlen. (Foto: dpa)

Der THW Kiel bleibt den Berliner Füchsen in der Handball-Bundesliga auf den Fersen: Der Titelverteidiger kam im Derby beim alten Rivalen SG Flensburg-Handewitt zu einem 37:31 (16:18)-Sieg und rückte mit 14:2 Punkten direkt hinter den noch ungeschlagenen Berlinern (14:0) auf den zweiten Platz vor. Seinen Platz in der Spitzengruppe festigte auch Ex-Meister VfL Gummersbach, der gegen TuS N-Lübbecke 31:26 (15:12) gewann und nun mit 14:4 Zählern Vierter ist. Außerdem kam die HSG Wetzlar zu einem hart erkämpften 23:22 (12:12)-Erfolg über FA Göppingen.

In Flensburg bedurfte es auf Kieler Seite schon einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit, um die zweite Saisonniederlage noch abzuwenden. Zur Pause hatte noch Flensburg mit 18:16 auf der Siegerstraße gelegen, in der Schlussphase war es dann aber doch eine einseitige Angelegenheit. Am Rande des Spiels gab der THW zudem die Verpflichtung des serbischen Nationalspielers Marko Vujin ab der Saison 2012/2013 bekannt.

Wetzlar gewinnt den Krimi

Die HSG Wetzlar hat ihren ersten Saisonsieg eingefahren. Die Hessen nutzten ihren Heimvorteil und setzten sich gegen die favorisierten Gäste von Frisch Auf Göppingen mit 23:22 (12:12) durch. 55 Sekunden vor Schluss machte Wetzlars Rechtsaußen Lars Friedrich nach gutem Passspiel seiner Nebenleute den Siegtreffer perfekt. Er war mit vier Toren ebenso wie Kevin Schmidt und Daniel Valo bester Werfer seines Teams. Bei den Göppingern, die ihre dritte Niederlage kassierten, traf Dragos-Nicolae Oprea (6) am erfolgreichsten.

Haaß vergibt Ausgleichs-Chance in letzter Sekunde

In der ersten Halbzeit der kampfbetonten Partie konnte sich Wetzlar auf vier Tore (10:6/18.) absetzen. Doch die Führung war bis zur Pause wieder egalisiert. Danach blieb das Duell bis zum Schlusspfiff ausgeglichen. Die Göppinger nahmen im letzten Angriff ihren Torwart zugunsten eines siebten Feldspielers heraus. Doch Michael Haaß schloss zu früh aus nicht optimaler Wurfposition ab und vergab die Chance auf den Ausgleich kläglich.

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