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Löwen vergeben Punkt - Kiel siegt souverän in Celje

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Löwen vergeben Punkt

18.10.2010, 11:43 Uhr | dpa, dpa

Löwen vergeben Punkt - Kiel siegt souverän in Celje. Uwe Gensheimer traf für die Löwen. (Foto: imago)

Uwe Gensheimer traf für die Löwen. (Foto: imago)

Handball-Bundesligist SG Flensburg-Handewitt feierte in der Champions League den dritten Sieg. Mit 34:22 (17:14) dominierten die Norddeutschen gegen vor heimischem Publikum klar gegen den russischen Vizemeister St. Petersburg HC. Dagegen erlitten die Rhein-Neckar Löwen nach drei Siegen durch das 23:23 (12:12) beim polnischen Meister KC Kielce den ersten Punktverlust, befinden sich jedoch ebenfalls weiterhin auf Achtelfinalkurs.

In einem dramatischen Spiel verschenkten die Löwen vor 4000 Zuschauern in den letzten beiden Minuten den Sieg, konnten dann jedoch die drohende Niederlage verhindern. Karol Bielecki handelte sich einen Platzverweis ein, als er vier Sekunden vor Schluss den Siegtreffer der Polen durch ein Foul verhinderte. Augenblicke später scheiterte dann Rastko Stojkovic beim Siebenmeter an Löwen-Torwart Henning Fritz.

Gensheimer bester Werfer

Beste Löwen-Torschützen waren Uwe Gensheimer (7/4), Karol Bielecki (5) und Olafur Stefansson (4), bei Kielce war Stojkovic fünfmal erfolgreich.

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Starke zweite Halbzeit von Flensburg-Handewitt

Die SG Flensburg-Handewitt, die zum Auftakt gegen den spanischen Rivalen Ciudad Real verloren hatte, dann den rumänischen Vertreter HCM Constanta und den bosnischen Klub HC Bosna Sarajevo schlug, ging erst in der zweiten Halbzeit deutlich in Führung. Am Ende erlitten die vom früheren Bundesligaspieler Dimitri Torgowanow trainierten russischen Gäste ihre dritte Saisonniederlage.

Kiel siegt souverän in Celje

Im Abendspiel hat Titelverteidiger THW Kiel auch im Hexenkessel von RK Celje die Nerven behalten und einen 34:28 (18:10)-Sieg herausgespielt. Im November kommt es zum Spitzenspiel der Gruppe A an der Förde gegen den Bundesliga-Konkurrenten Rhein-Neckar Löwen.

Grandiose Leistung der Kieler

Das Team von Kiels Ex-Coach Zvonimir Serdarusic, der zum ersten Mal gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber antrat, fand von Beginn an keine Mittel gegen die Gäste, die in Slowenien eine grandiose Leistung ablieferten. Die Mannschaft von Trainer Alfred Gislason ging mit großer Motivation in die Partie und führte schon zur Halbzeit gegen die überforderten Gastgeber mit acht Toren, erhöhte dann sogar auf zwölf Treffer.

Im Tor erhielt dann der Schwede Andreas Palicka für den überragenden Thierry Omeyer eine Chance und Gislason wechselte munter durch. Die Partie war nach 40 Minuten entschieden, auch wenn der THW RK Celje nach den vielen Wechseln in der ausverkauften Halle vor 5500 Zuschauern noch einmal gut aussehen ließ. Bester Werfer war Aron Palmarsson mit sieben Toren.

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