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HSV und Kiel stehen weiter ganz oben

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Spitzenspiel endet ohne Sieger

24.10.2010, 19:22 Uhr | dpa, dpa

HSV und Kiel stehen weiter ganz oben. Karol Bielecki (li.) im Duell mit Bartolomiej Jaszka. (Foto: imago)

Karol Bielecki (li.) im Duell mit Bartolomiej Jaszka. (Foto: imago)

In einem hochklassigen Spitzenspiel haben sich die Füchse Berlin und die Rhein-Neckar Löwen am 9. Spieltag der Handball-Bundesliga 28:28 (13:13) getrennt. Kurz vor Schluss schienen die vom starken Nationalkeeper Silvio Heinevetter angeführten Hauptstädter auf der Siegerstraße, aber die Löwen bewahrten die Ruhe und kamen durch den achten Treffer von Kreisläufer Bjarte Myrhol noch zum Remis.

Profiteure der Punkteteilung sind Spitzenreiter THW Kiel und Pokalsieger HSV Hamburg, der sich beim weiter erfolglosen Schlusslicht MT Melsungen zu einem 30:26 (13:13) quälte. Das norddeutsche Spitzen-Duo hat im Meisterschaftskampf nun einen Punkt Vorsprung auf die Verfolger.

Heinevetter: "Das ist richtig ärgerlich"

Die Kontrahenten aus Berlin und Mannheim lieferten sich ein spektakuläres Duell mit zahlreichen Emotionen. Vor allem Heinevetter zog mit seinen Paraden in Durchgang zwei den Löwen den Nerv. Aber die Füchse, die in dieser Saison bereits gegen Kiel und Flensburg gewonnen hatten, zeigten zum Schluss Nerven und konnten ihre 26:22-Führung (54.) nicht ins Ziel bringen. "Das ist richtig ärgerlich", sagte Heinevetter im Anschluss sichtlich enttäuscht.

Die SG Flensburg-Handewitt setzte sich gegen den TV Großwallstadt souverän mit 34:27 (16:11) durch. Europapokalsieger TBV Lemgo kam bei TSV Hannover-Burgdorf zu einem 31:26 (16:14). Einen wichtigen Punkt im Kampf um den Liga-Verbleib ergatterte Neuling TSG Friesenheim mit dem 32:32 bei TuS N-Lübbecke.

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