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Flensburg trennt sich überraschend von Trainer Carlén

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Flensburg trennt sich überraschend von Trainer Carlén

11.11.2010, 15:07 Uhr | dpa, dpa

Flensburg trennt sich überraschend von Trainer Carlén. Per Carlén iist beim HSV im Gespräch. (Foto: imago)

Per Carlén iist beim HSV im Gespräch. (Foto: imago)

Bundesligist SG Flensburg-Handewitt hat sich überraschend von Trainer Per Carlén getrennt. Der 49-jährige Schwede, dessen Vertrag bis Juni 2011 befristet war, wurde von seinen Aufgaben entbunden, bestätigte SG-Geschäftsführer Holger Kaiser. "Wir haben uns in gegenseitigem Einvernehmen getrennt", sagte Kaiser. Carléns Nachfolger auf der Bank ist Sportdirektor Ljubomir Vranjes. "Vranjes wird Carléns Aufgabe übernehmen", erklärte Kaiser. Es ist der vierte Trainerwechsel dieser Bundesliga-Saison nach Ola Lindgren von den Rhein-Neckar-Löwen, Melsungens Matjaz Tominec und Michael Roth (HSG Wetzlar), der dessen Nachfolge antrat.

Carlén hatte die SG seit dem 21. Dezember 2008, als er den geschassten Kent-Harry Andersson beerbte, trainiert und in der vergangenen Saison in die Champions League geführt. "Ich möchte mich besonders bei den Fans, Sponsoren, bei den Profis und auch bei der zweiten Mannschaft der SG für die letzten Jahre bedanken und wünsche der SG weiterhin viel Erfolg", sagte Carlén.

Angeblich Vertrag in Hamburg unterschrieben

Bereits im Juli hatten Hamburger Medien berichtet, Carlén habe beim HSV Hamburg einen Vertrag ab Juli 2011 unterschrieben. Dies dementierte der Weltmeister von 1990 stets heftig. "Er hat mir sein Ehrenwort gegeben, dass er noch keinen Vertrag unterzeichnet hat", erklärte Flensburgs Geschäftsführer Kaiser damals. Zuletzt wurden die atmosphärischen Störungen zwischen Trainer und Management jedoch immer offenkundiger. Kaiser beispielsweise hatte den Schweden für die Leistung der Mannschaft bei der Heimniederlage gegen die Füchse Berlin stark kritisiert.

Zu Fragen über seinen möglichen Wechsel nach Hamburg hatte sich Carlén nach der herben 24:32-Auswärtsniederlage beim HSV am vergangenen Wochenende nicht äußern wollen. HSV-Präsident Andreas Rudolph indes hatte den Schweden als "Kandidaten" für den Trainerposten bezeichnet. HSV-Coach Martin Schwalb wechselt im Sommer 2011 auf den Geschäftsführer-Posten.

HSV verhandelt mit Carlén junior

Der HSV wollte die Personalie nicht kommentieren. "Es bleibt dabei, dass wir frühestens im Februar den neuen Trainer bekanntgeben werden, wenn überhaupt", sagte HSV-Vizepräsident Dierk Schmäschke. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verlässt auch Trainersohn Oscar Carlén am Saisonende die SG Richtung Hamburg. Schmäschke bestätigte: "Wir reden mit Oscar, das ist kein Geheimnis."

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