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Handball-Bundesliga: Das Spitzenspiel steht an

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Hamburg gegen Kiel elektrisiert die Massen

15.11.2010, 16:14 Uhr | dpa, dpa

Handball-Bundesliga: Das Spitzenspiel steht an. Filip Jicha (Mitte) im Duell mit den beiden Hamburgern Bertand Gille (li.) und Marcin Lijewski. (Foto: imago)

Filip Jicha (Mitte) im Duell mit den beiden Hamburgern Bertand Gille (li.) und Marcin Lijewski. (Foto: imago)

Vizemeister gegen Rekordmeister, DHB-Pokalsieger gegen den Gewinner der Champions League: Im Norden der Republik kommt es zum ersten Showdown der beiden Titelfavoriten in der Handball-Bundesliga (heute ab 20 Uhr im t-online.de Live-Ticker). Der HSV Hamburg empfängt den THW Kiel. Hier, so wetten zahlreiche Beobachter, werden die Weichen für den Gewinn der Meisterschaft gestellt. Die Hamburger wollen in dieser Saison endlich den Bock umstoßen und nicht ewig dem THW Kiel hinterher hecheln. Die Fördestädter haben immerhin schon 16-mal die Meisterschale erobert, die Hamburger noch nie. "Wir sind mal dran", sagt Sportchef Christian Fitzek.

Die O2-Arena ist seit Wochen ausverkauft. Es herrscht eine Stimmung, als stünde das Finale in der Champions League auf dem Plan. Der HSV, obwohl vor heimischer Kulisse, ist nervöser als der THW Kiel. Stets war in den vergangenen Jahren von Wachablösung die Rede, vollzogen wurde diese aber nie. Hamburg spielte zu Hause, am Ende gewann Kiel. Von den letzten sieben Heimpartien gegen den THW gingen sechs verloren, eine endete remis. Letztmals siegten die Hamburger daheim im Februar 2003.

Schwalb ist schon heiß

"Wir sind verdammt, unsere Heimspiele zu gewinnen", lautet die Maßgabe von HSV-Trainer Martin Schwalb, der es dem Erzrivalen von der Ostsee-Küste in seiner letzten Saison als Coach unbedingt beweisen will. Neben dem Gipfeltreffen mit Kiel gehört auch die Begegnung acht Tage später gegen die ebenfalls titelhungrigen Rhein-Neckar Löwen zu den Schlüsselpartien.

Rückraumspieler Filip Jicha versteht die Aufregung nicht und sieht das Prestige-Duell erstaunlich nüchtern. "Ehrlich gesagt, es geht doch nur um zwei Punkte in der Bundesliga", sagt der 28-jährige Tscheche, dessen Wurfgewalt wieder zum THW-Sieg an der Alster beitragen soll.

Der Titel wird zwischen den beiden ausgemacht

In der Tat wird die Titelentscheidung erst im nächsten Frühjahr fallen. Aber einen psychologischen Vorteil im Kampf um die Schale verschafft sich der Sieger allemal. Für THW-Linksaußen Hendrik Lundström gibt es ohnehin nur eine Titel-Konstellation "in der stärksten Liga der Welt": "Am Ende sehe ich den HSV und den THW als Favoriten auf die Meisterschaft."

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Zeitz' Einsatz ist fraglich

Die Kieler bangen um den Einsatz von Christian Zeitz, der eine starke Saison spielt. Der Rechtsaußen laboriert an einer Bänderverletzung im Knöchel. "Bisher konnten wir die fehlenden Spieler gut kompensieren. Warum soll uns das nicht in Hamburg gelingen?", fragt Dominik Klein. Spielt Zeitz, stehen nur die Langzeitverletzten Kim Andersson und Daniel Narcisse nicht zur Verfügung. Beim HSV fällt Pascal Hens aus, Wackelkandidat ist Krzysztof Lijewski.

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