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Handball: HSV setzt sich im Spitzenspiel gegen die Löwen durch

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HSV behält im Spitzenspiel die Oberhand

24.11.2010, 22:07 Uhr | dpa, dpa

Handball: HSV setzt sich im Spitzenspiel gegen die Löwen durch. Alles im Griff: Der HSV Hamburg (von links Guillaume Gille, Marcin Lijewski, Igor Vori) setzte sich im Spitzenspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen (am Ball Bjarte Myrhol) durch. (Foto: dpa)

Alles im Griff: Der HSV Hamburg (von links Guillaume Gille, Marcin Lijewski, Igor Vori) setzte sich im Spitzenspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen (am Ball Bjarte Myrhol) durch. (Foto: dpa)

Der HSV Hamburg hat auf dem Weg zur ersten deutschen Meisterschaft in der Handball-Bundesliga den zweiten Titelkonkurrenten besiegt. Gut eine Woche nach dem Erfolg gegen Rekordmeister THW Kiel setzten sich die Hanseaten auch gegen die Rhein-Neckar Löwen mit 32:31 durch und verteidigten die Tabellenführung vor Verfolger Füchse Berlin. Die Hauptstädter kamen gegen HBW Balingen-Weilstetten zu einem glanzlosen 32:28-Arbeitssieg.

In der Kieler Ostseehalle lag unterdessen die Sensation des Spieltages lange in der Luft. Der SC Magdeburg führte beim THW bis zur 45. Minute mit vier Treffern, doch am Ende setzte sich der Champions-League-Sieger mit 25:22 durch und hielt Anschluss. Die meisten Magdeburger Tore warf Robert Weber (10/8). Auf Seiten der Gastgeber war Filip Jicha mit neun Treffern erfolgreichster Schütze.

Schwalbs Halbzeitansprache zeigt Wirkung

Nach dem 26:25 zuletzt über Kiel folgte für Hamburg mit den Löwen der nächste schwere Brocken. Und beim HSV lief zunächst wenig zusammen. Nach einer offenbar lautstarken Halbzeitansprache von Trainer Martin Schwalb kamen die Hamburger hochmotiviert aus der Kabine. Dank eines 6:1-Laufs gingen die Gastgeber mit 19:17 in Führung. Die 11.076 Zuschauer erlebten einen echten Krimi, in dem Torwart Johannes Bitter eine Minute vor Schluss den Sieg festhielt. Den letzten Freiwurf der Löwen setzte Karol Bielecki über das Tor. Beste HSV-Werfer waren Blazenko Lackovic, Domagoj Duvnjak und Igor Vori mit je sechs Treffern. Uwe Gensheimer traf elfmal für die Gäste.

Ahlen-Hamm nun Tabellenletzter

Vor 6324 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle machten es die Füchse bis zur 50. Minute spannend, ehe der Sieg dank eines Schlussspurts sichergestellt wurde. Bester Torschütze der Partie in Berlin war Ivan Nincevic (10/5) für die Füchse. Bei den Gästen war Benjamin Herth (7/2) am erfolgreichsten. Tabellenschlusslicht MT Melsungen übergab mit einem 27:26-Erfolg gegen den TBV Lemgo die Rote Laterne an die HSG Ahlen-Hamm. In einem weiteren Spiel gewann FA Göppingen beim DHC Rheinland mit 27:21.

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