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Rhein-Neckar-Löwen bezwingen Celje

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Die Löwen ringen Celje nieder

06.12.2010, 11:10 Uhr | dpa, dpa

Rhein-Neckar-Löwen bezwingen Celje. Patrick Groetzki gelang der entscheidende Treffer. (Foto: imago)

Patrick Groetzki gelang der entscheidende Treffer. (Foto: imago)

Die Rhein-Neckar Löwen haben den Einzug ins Achtelfinale der Champions League vorzeitig perfekt gemacht. Die Mannheimer besiegten am siebten Spieltag HC Celje Lasko aus Slowenien mit 33:32 (14:16). Der gefeierte Mann war Nationalspieler Patrick Groetzki, dem sechs Sekunden vor dem Schlusspfiff der Siegtreffer gelang. Damit untermauerten die Löwen ihren zweiten Platz in der Gruppe A mit 10:4 Punkten hinter Spitzenreiter THW Kiel (10:2).

Drei Tage nach dem Erfolg in der Bundesliga gegen die Kieler (29:26) waren für die Löwen vor 6000 Zuschauern Bjarte Myrhol, Grzegorz Tkaczyk (beide 5 Tore) und Uwe Gensheimer (5/5) die besten Werfer. Im Gehäuse der Gastgeber überragte Welthandballer Slawomir Szmal.

Schwache Anfangsphase

Die Badener taten sich aber besonders in der ersten Halbzeit schwer und konnten nach dem 2:1 (3. Minute) lange Zeit nicht mehr in Führung gehen. Sowohl in der Abwehr als auch im Angriff offenbarten die Löwen Schwächen und wirkten physisch nicht auf der Höhe. Erst beim 27:26 in der 49. Minute brachte Gudjon-Valur Sigurdsson (3) die Gastgeber wieder in Front. Der frühere Bundesliga-Torschützenkönig bestritt nach neunmonatiger Verletzungspause wegen einer Knie-OP erst sein zweites Spiel seit Februar.

Allerdings gab sich Celje nicht geschlagen und ging zwei Minuten vor dem Ende 32:31 in Führung. Doch Tkaczyk und Groetzki besiegelten schließlich den Erfolg.

Knapper Sieg für den HSV

Auch der HSV Hamburg liegt weiter gut im Rennen um den Einzug in die K.-o.-Runde. Der Bundesliga-Tabellenführer bezwang vor 3688 Zuschauern den ungarischen Meister MKB Veszprem KC mit 27:26 (13:11). In der Gruppe B kletterte der HSV (9:5 Punkte) auf Platz zwei hinter Veszprem (12:2).

Bester Hamburger Werfer bei der Revanche für das 30:33 aus dem Hinspiel war Pascal Hens (8). Bei den Ungarn war Marko Vujin (7/4) am erfolgreichsten. "Wir hätten sogar höher gewinnen müssen", sagte der angeschlagene Hens, "aber wir haben zum Schluss etwas abgebaut".


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