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Handball-Frauen: Angst vor Hammerlos Ungarn bei Olympia-Qualifikation

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Handball-Frauen: Angst um Olympia

20.12.2010, 10:35 Uhr | dpa, dpa

Handball-Frauen: Angst vor Hammerlos Ungarn bei Olympia-Qualifikation. Müssen die EM-Suppe auslöffeln: die deutschen Handball-Damen. (Foto: imago)

Müssen die EM-Suppe auslöffeln: die deutschen Handball-Damen. (Foto: imago)

Vom Regen in die Traufe: Für die deutschen Handball-Frauen geht es gegen Angstgegner Ungarn im nächsten Sommer um Alles oder Nichts. Auf dem Spiel steht nicht nur die Weltmeisterschaft 2011, sondern auch die Olympia-Teilnahme 2012. Der Grund für die Misere ist das blamable Vorrunden-Aus bei der EM in diesem Jahr.

Die deutsche Mannschaft hat am 4./5. Juni zunächst Heimrecht und bestreitet das Rückspiel am 11./12. Juni beim Olympia-Dritten von Peking. Nur der Sieger der Play-offs qualifiziert sich für die WM- Endrunde vom 3. bis 18. Dezember 2011 in Brasilien. "Ungarn ist ein schwerer Gegner, den wir uns durch unser schlechtes Abschneiden bei der EURO selbst eingebrockt haben. Darin sehe ich aber auch eine große Chance für die Mannschaft, mich und mein Umfeld, uns zu rehabilitieren", sagte Bundestrainer Rainer Osmann.

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Letzte Möglichkeit für Olympia

Ohne WM-Teilnahme sind die Olympischen Spiele 2012 ebenfalls gelaufen. Die Nationen, die in Brasilien auf den Rängen zwei bis sieben landen, dürfen Ende Mai 2012 bei Qualifikations-Turnieren um die letzten Olympia-Tickets spielen. Sicher in London sind neben Gastgeber Großbritannien der Weltmeister 2011 und der Europameister 2010.

"Selbst eingebrockt"

Die Bilanz gegen die Ungarinnen, Europameister von 2000, ist entmutigend. In 68 Spielen gab es nur 13 Siege und vier Remis gegenüber 51 Niederlagen. Zuletzt waren beide Teams am 21. September beim World Cup im dänischen Aarhus aufeinandergetroffen. Dort hatte die deutsche Mannschaft mit 19:22 verloren. "Unser Ziel ist die WM. Das Los haben wir uns selbst eingebrockt, und da müssen wir jetzt durch. Aber auch Ungarn hat ein paar Probleme. Die Aufgabe ist natürlich ein Pfund, aber machbar - es wird auf die Tagesform ankommen", meinte Rechtsaußen Sabrina Richter.

Keine Freude in Ungarn

Doch auch im ungarischen Lager ist man wenig angetan von dem Resultat der Auslosung. "Das ist die schwerste Aufgabe, die wir überhaupt bekommen konnten. Deutschland hat trotz des frühen Ausscheidens hier eine Mannschaft mit tollen, international erfahrenen Spielerinnen. Es ist ein kleiner Vorteil für uns, dass wir das Rückspiel zu Hause haben", sagte Ungarn Verbandspräsident Laszlo Sinka in Herning.

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