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Handball-WM: Zwei fliegen noch vor Island

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Zwei fliegen noch vorm Glandorf-Comeback

04.01.2011, 15:00 Uhr | dpa, dpa

Handball-WM: Zwei fliegen noch vor Island. Ist er fit, ist er in Island und Ägypten gesetzt: Holger Glandorf. (Foto: imago)

Ist er fit, ist er in Island und Ägypten gesetzt: Holger Glandorf. (Foto: imago)

Es ist ein ungekannter Luxus, doch viel Zeit bleibt ihm nicht mehr: Handball-Bundestrainer Heiner Brand wird vor der WM-Generalprobe in Island noch zwei Spieler aus seinem vorläufigen Kader streichen. Holger Glandorf wird es nicht treffen, er wird in den Spielen gegen die Isländer sein Comeback nach überstandener Knieverletzung geben (Der WM-Kader zum Durchklicken: das sind die Kandidaten für die WM in Schweden).

Der Rückraumspieler bekam von Heiner Brand eine Einsatzgarantie. "Holger wird in Island spielen", sagte der Bundestrainer. Glandorf hatte nach einer Knieoperation vier Wochen pausieren müssen.

Zwei müssen noch gehen

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft absolviert derzeit in Ahrensburg bei Hamburg ihre letzten letzten Trainingseinheiten. Bevor das Team nach Island abreist, um die beiden Generalproben für die anstehende WM zu bestreiten, werden zwei Spieler die Heimreise antreten müssen.

Linksaußen und Weinhold wackeln

"19 Leute, das sind ganz schöne viele", sagte Brand. "Ich gehe davon aus, dass wir mit 17 Spielern nach Island reisen, darunter alle drei Torhüter." Linksaußen dürfte es entweder Torsten Jansen, Dominik Klein oder Uwe Gensheimer treffen. Sollte Glandorf beschwerdefrei bleiben, ist Steffen Weinhold ebenfalls ein Streichkandidat.

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Brand muss aussortieren

Der Bundestrainer muss noch zwei Spieler aus dem WM-Kader streichen. zum Video

Millimeterentscheidungen in der Vergangenheit

Die Personallage ist so komfortabel wie kompliziert. Zwar konnte der Bundestrainer personell lange nicht mehr derart aus dem Vollen schöpfen, doch die Tatsache, dass er bis zum WM-Start am 14. Januar in Schweden den Kader noch einmal auf 16 Spieler verkleinern muss, stellt ihn vor ein Luxusproblem. "Es ist ein bisschen schwieriger", sagte Brand. "Aber in all den Jahren waren mir die endgültigen Entscheidungen nie angenehm. Manchmal war es eine Millimeterentscheidung und dann spielte auch der Bauch eine Rolle."

"Ein bisschen probieren"

Viel Zeit lassen kann sich der Coach bei seiner Entscheidung nicht, in weniger als zwei Wochen Vorbereitungszeit muss das Team für das Auftaktspiel gegen Ägypten stehen. Auch für intensives Training bleibt so kaum Zeit. "Man kann nicht davon sprechen, Schwerpunkte zu setzen. Wir wollen versuchen, das Bestehende zu stärken", sagte Brand. Gegen Island sei daher auch das Ergebnis nur zweitrangig. "Ich werde sicher noch ein bisschen probieren, um Alternativen zu haben. Wir müssen das als Test sehen."

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