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DHB-Team verliert letzten WM-Test gegen Island

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DHB-Team verliert letzten WM-Test

08.01.2011, 19:44 Uhr | dpa, dpa

DHB-Team verliert letzten WM-Test gegen Island. Deutschlands Michael Haaß (li.) und Sebastian Preiß versuchen Islands Alexander Petersson zu blocken. (Foto: dpa)

Deutschlands Michael Haaß (li.) und Sebastian Preiß versuchen Islands Alexander Petersson zu blocken. (Foto: dpa)

Die deutschen Handballer fahren mit zwei Niederlagen im Gepäck zur WM nach Schweden. Fünf Tage vor Beginn des Turniers unterlag der WM-Fünfte beim Olympia-Zweiten Island mit 27:31 (13:16). Bereits am Vortag hatte die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) in Reykjavik mit 23:27 verloren. Damit hat die deutsche Mannschaft in der WM-Vorbereitung nur das Spiel gegen den WM-Gastgeber Schweden (28:23) gewonnen. (Der WM-Kader zum Durchklicken: das sind die Kandidaten für die WM in Schweden).

Vor 3200 Zuschauern in der Laugardshöll war der Hamburger Michael Kraus mit neun Treffern bester deutscher Torschütze. Bei den Isländern sah Sverre Jakobsson vom Bundesligisten TV Großwallstadt nach drei Zeitstrafen die Rote Karte (51.). Beste Werfer beim Olympia-Zweiten waren Olafur Stefansson mit sieben und Aron Palmarsson mit sechs Toren.

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Dominik Klein mit Schwächen

Der letzte Härtetest sollte für Bundestrainer Heiner Brand die entscheidenden Aufschlüsse für die Zusammenstellung seines WM-Kaders bringen. Vor allem die Besetzung der Linksaußen-Position ist weiter unklar. Nachdem Brand überraschend den erfahrenen Torsten Jansen zu Hause gelassen hatte, lag der Fokus auf dem Duo Uwe Gensheimer und Dominik Klein. Dabei offenbarte Klein wie schon am Vortag Schwächen beim Abschluss.

Brand blieb seiner Linie treu, verschiedene Formationen und taktische Varianten zu probieren. Bis zum WM-Beginn muss er sein endgültiges Aufgebot von 16 Spielern benennen.

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Brand muss aussortieren

Der Bundestrainer muss noch zwei Spieler aus dem WM-Kader streichen. zum Video

DHB-Team kämpferisch

Wie im ersten Vergleich schlug die deutsche Mannschaft sich wacker. Angeführt vom agilen und wurfstarken Spielmacher Kraus führte der WM-Fünfte zunächst. Doch wiederum machte sich die DHB-Auswahl das Leben durch technische Fehler selbst schwer. Die Isländer nutzten dies konsequent und zogen auf 12:8 (21.) und 16:13 zur Pause davon.

Im zweiten Durchgang startete die deutsche Mannschaft eine Aufholjagd. Doch nach dem 21:22 (43.) geriet das Team von Bundestrainer Brand in Unterzahl wieder mit 21:24 (46.) ins Hintertreffen. Zwar stemmte sich das DHB-Team gegen die drohende Niederlage, doch die robusten und routinierten Gastgeber brachten ihren Vorsprung über die Zeit.

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