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Handball-WM: Jansen räumt Missverständnisse ein

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Jansen räumt Missverständnisse ein

12.01.2011, 17:45 Uhr | sid, sid

Handball-WM: Jansen räumt Missverständnisse ein. Ausgebooteter Jansen: "Enttäuschung ist noch vorhanden." (Foto: imago)

Ausgebooteter Jansen: "Enttäuschung ist noch vorhanden." (Foto: imago)

Drei Tage nach dem geplatzten WM-Traum hat Torsten Jansen noch nicht ganz verkraftet, dass Bundestrainer Heiner Brand ihn in letzter Minute aus dem Kader für die Handball-Weltmeisterschaft gestrichen hat. "Natürlich ist die Enttäuschung noch vorhanden", sagt der Weltmeister von 2007.

Der 34 Jahre alte Linksaußen des Bundesliga-Spitzenreiters HSV Hamburg galt für die am Donnerstag beginnende WM in Schweden als gesetzt - trotz seiner zehnmonatigen Pause im Nationaltrikot nach Platz zehn bei der EM im Januar 2010 in Österreich. Brand hatte zuvor mehrfach angedeutet, dass er beim Saisonhöhepunkt fest mit dem zuverlässigen und abwehrstarken Jansen plane. "Fakt ist, dass die Pause besprochen war. Alles andere sind interne Dinge", sagte Jansen, der kein Lautsprecher ist und schon gar keine schmutzige Wäsche waschen will.

Bleibt Olympia 2012 das Ziel?

Jansen, Spitzname Toto, räumt allerdings ein, dass es im Hinblick auf seine WM-Nominierung in der Absprache mit Brand "vielleicht das eine oder andere Missverständnis gegeben hat". Statt auf den Routinier setzt Brand ab dem ersten Spiel am Freitag (ab18 Uhr im t-online.de Live-Ticker) gegen Ägypten nun auf die jüngeren Linksaußen Uwe Gensheimer (24 Jahre/Rhein-Neckar Löwen) und Dominik Klein (27) vom THW Kiel. Ob seine Ausmusterung nun auch zu seinem Rücktritt aus der Nationalmannschaft nach 178 Spielen und 503 Toren führt, ließ Jansen offen: "Ich will jetzt erst einmal eine gute und erfolgreiche Rückrunde mit dem HSV in der Bundesliga und in der Champions League spielen. Alles andere beschäftigt mich jetzt nicht." Ursprünglich hatte er seine Olympia-Teilnahme 2012 in London mit der Auswahl des Deutschen Handball-Bundes (DHB) fest eingeplant - sollte sich das Team für das sportliche Großereignis qualifizieren.

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