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Handball-WM: Spanien und Frankreich vor Deutschland weiter

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Spanien zieht als zehnter in die Hauptrunde ein

19.01.2011, 22:08 Uhr | dpa, t-online.de, dpa, t-online.de

Handball-WM: Spanien und Frankreich vor Deutschland weiter. Spanien ist in die Hauptrunde bei der Handball-WM eingezogen. (Foto: dpa)

Spanien ist in die Hauptrunde bei der Handball-WM eingezogen. (Foto: dpa)

Bei der Handball-WM in Schweden hat Spanien in der deutschen Gruppe als zweite Mannschaft nach Frankreich die Hauptrunde erreicht. Der Weltmeister von 2005 bezwang in Kristianstad Ägypten mit 31:18 (14:9) und spielt nun gegen den ebenfalls verlustpunktfreien Titelverteidiger Frankreich um den Sieg in der Gruppe A. Insgesamt stehen einen Spieltag vor Vorrundenschluss zehn von zwölf Hauptrunden-Teilnehmern fest. Gesamter Spielplan der Handball-WM 2013.


Zum ersten Erfolg kam Afrikameister Tunesien. Der nächste deutsche Gegner gewann vor nur 950 Zuschauern in Lund gegen WM-Neuling Bahrain mit 28:21 (15:12). Die deutsche Handball-Nationalmannschaft spielt an diesem Donnerstag (ab 18.15 Uhr im Live-Ticker) gegen Tunesien um den Einzug in die Hauptrunde. (Experten-Blog von Weltmeister Kurt Klühspies: "Die zweite Halbzeit war eine Katastrophe")

Serbien gelingt Remis gegen WM-Zweiten Kroatien

In der Gruppe C haben nach Kroatien auch Serbien und Dänemark die zweite Turnierphase erreicht. Ex-Europameister Dänemark bezwang in Malmö Algerien mit 28:21 (16:9). Dadurch zog auch Serbien vorzeitig in die nächste Runde ein. Der EM-Gastgeber 2012 hatte zum Auftakt des Spieltages dem WM-Zweiten Kroatien vor 7269 Zuschauern ein 24:24 (12:13) abgerungen. Ivan Nikcevic (7) für Serbien und der Hamburger Igor Vori (8) für Kroatien waren die besten Torschützen.

Argentinien und Südkorea wollen Deutschland den Platz wegnehmen

Für die Staffel I in Jönköping sind Frankreich und Spanien (Gruppe A) sowie Island, Norwegen und Ungarn (Gruppe B) qualifiziert. Feststehende Teilnehmer der Staffel II in Malmö und Lund sind Gastgeber Schweden und Polen (Gruppe D) sowie Kroatien, Dänemark und Serbien (Gruppe C). Um die letzten beiden Plätze kämpfen auch noch Argentinien und Südkorea.

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