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Handball: Kiel und Löwen mit guter Ausgangsposition

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Kiel und Löwen mit guter Ausgangsposition

28.02.2011, 12:23 Uhr | dpa, dpa

Handball: Kiel und Löwen mit guter Ausgangsposition. Kiels Jicha (l.) setzt sich gegen den Slowenen Martos durch. (Foto: dpa)

Kiels Jicha (l.) setzt sich gegen den Slowenen Martos durch. (Foto: dpa)

Titelverteidiger THW Kiel und die Rhein-Neckar Löwen kämpfen in der Handball-Champions-League im Fernduell um den Gruppensieg und damit die beste Ausgangsposition für die K.-o.-Runde. Der deutsche Meister Kiel deklassierte Celje Pivovarna Lasko aus Slowenien mit 43:27 (23:16) und verteidigte einen Spieltag vor Abschluss der Gruppenphase Platz eins der Staffel A.

Einen Punkt dahinter rangieren die Löwen, die dank einer Steigerung in der zweiten Halbzeit gegen Viva Kielce mit 29:27 (11:13) gewannen.

Löwen hoffen auf Kiels Ausrutscher

Kiel muss am kommenden Sonntag nach Kielce, die Rhein-Neckar Löwen sind am Samstag bei Chambery HB in Frankreich zu Gast. "Die zwei Punkte waren wichtig. Damit sind wir zufrieden. Der erste Platz ist besser als der zweite. Wir wollen den ersten Platz schaffen und hoffen, dass sich die Kieler noch einen Ausrutscher leisten", sagte Löwen-Rückraum-Ass Olafur Stefansson. Der Gruppenerste spielt im Achtelfinale gegen einen Gruppenvierten und hat im Rückspiel Heimrecht.

Am Vortag hatte der HSV Hamburg mit dem 34:31 (18:18) bei IK Sävehof seinen fünften Saisonsieg in der Königsklasse gefeiert, kann aber den Sieg in der Gruppe B nicht mehr schaffen. "Man hat gemerkt, dass viele wichtige Kräfte im Aufbau und im Angriff gefehlt haben. Ich bin sehr froh, dass sich das Team durchgebissen hat", sagte Trainer Martin Schwalb. Auch in den anderen Europacup-Wettbewerben sind die Bundesligisten auf Erfolgskurs. Bei den Pokalsiegern zog Titelverteidiger VfL Gummersbach ebenso ins Viertelfinale ein wie im EHF-Pokal Cupverteidiger TBV Lemgo, Frisch Auf Göppingen und der TV Großwallstadt. Das Quartett hofft nun auf Glück bei der Auslosung am Dienstag in Wien.

Gummersbachs Trainer unzufrieden

Nervenaufreibend war es für die Lemgoer und die Göppinger. Die Ostwestfalen verteidigten im Hexenkessel von Istanbul gegen Besiktas mit dem 28:28 (15:11) ihren Zwei-Tore-Vorsprung vom 27:25 aus dem Hinspiel. Göppingen behielt in der Hölle von Skopje mit 21:20 (11:10) die Oberhand und feierte gegen Metalurg nach dem 27:21 im Hinspiel den zweiten Sieg. Die Großwallstädter nutzten ihren Heimbonus und zwangen den dänischen Favoriten Bjerringbro-Silkeborg A/S mit 29:27 (14:11) in die Knie (Hinspiel 22:22).

Wesentlich entspannter konnten die Gummersbacher ihr Rückspiel angehen. Nach dem souveränen 39:20-Hinspielerfolg hatten die Oberbergischen gegen den portugiesischen Klub Andebol Guimarães erneut leichtes Spiel und siegten 39:27 (18:15). Dennoch war Trainer Sead Hasanefendic nicht ganz zufrieden, denn nach der Niederlage in der Bundesliga gegen den SC Magdeburg hatte er "mehr gefordert als nur einen Sieg. Sie sollten einen deutlich besseren Eindruck hinterlassen. Das ist leider nur zum Teil gelungen", monierte er.

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