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Handball-Nationalmannschaft: Comeback von Bitter möglich

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Jogi Bitter schließt Comeback nicht aus

07.03.2011, 12:10 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

Handball-Nationalmannschaft: Comeback von Bitter möglich. Die deutsche Handball-Nationalmannschaft darf darauf hoffen, dass Johannes Bitter doch noch einmal in ihr Tor zurückkehrt. (Foto: imago)

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft darf darauf hoffen, dass Johannes Bitter doch noch einmal in ihr Tor zurückkehrt. (Foto: imago)

Für Torwart Johannes Bitter war der Rücktritt aus der Handball-Nationalmannschaft kein Abschied für immer. Er wolle zwar zunächst mehr Zeit mit seiner Familie verbringen, erklärte der 28-Jährige, doch mittelfristig könne er sich ein Comeback durchaus vorstellen. "Ich gehöre jetzt erstmal nicht zum Kader, aber wenn die Kinder aus dem Gröbsten raus sind und ich meine Leistung dann immer noch zeige, dann bin ich auch gerne wieder bereit zu spielen", sagte Bitter dem Internetportal "Spox.com".

Auf einen Zeitpunkt für ein internationales Comeback will sich der Keeper des HSV Hamburg aber nicht festlegen. "Ich möchte mich selbst nicht unter Druck setzen, aber wer weiß: vielleicht ändert sich die Situation nochmal." Nach der desolat verlaufenen WM 2011 in Schweden hatte Bitter überraschend seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft verkündet.

"Ich war neun Jahre Nationalspieler und habe jede Menge Zeit dafür investiert", sagte Bitter, "nur ist mir in den letzten beiden Jahren nach der Geburt meiner Kinder bewusst geworden, dass ich ihnen mehr Zeit widmen will." Der 142-fache Nationalspieler ergänzte, sich primär auf seinen Verein konzentrieren zu wollen. Der HSV ist derzeit im Begriff, die langjährige Vormachtstellung des THW Kiel zu beenden.

WM-Desaster war nicht der Grund

Bitter bestritt zudem die Annahme einiger Kritiker, einzig aufgrund des enttäuschenden Abschneidens der Nationalmannschaft in Schweden zurückgetreten zu sein. "Meine Entscheidung hatte absolut nichts mit der WM zu tun oder damit, wie erfolgreich wir mit der Nationalmannschaft im Moment sind", sagte der Keeper.

Die Lage des Nationalteams sei keinesfalls hoffnungslos, fügte er hinzu. "Grundsätzlich ist das Potenzial riesengroß. Es müssen sich ein paar Dinge ändern, dann klappt es auch wieder." Vielleicht auch bald wieder mit Johannes Bitter im Tor.

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