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HSV Hamburg mit Dämpfer im Titelrennen

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HSV mit Unentschieden gegen Großwallstadt

10.04.2011, 19:18 Uhr | dpa

HSV Hamburg mit Dämpfer im Titelrennen. Michael "Mimi" Kraus vom HSV Hamburg wird von Großwallstadts Sverre Jakobsson in die Mangel genommen. (Foto: imago)

Michael "Mimi" Kraus vom HSV Hamburg wird von Großwallstadts Sverre Jakobsson in die Mangel genommen. (Foto: imago)

Vor dem Spiel war die Freude aufgrund der Vertragsverlängerung der Gille-Brüder groß. Nach der Partie war die Stimmung allerdings getrübt. Denn die Titelambitionen des HSV Hamburg erhielten in der Handball-Bundesliga einen kleinen Dämpfer. Im Heimspiel gegen den TV Großwallstadt kam der Tabellenführer nicht über ein 22:22- Unentschieden hinaus. Die Gäste feierten den überraschenden Punktgewinn wie einen Sieg.

Vor 13.171 Zuschauern in der ausverkauften Arena waren der Hamburger Hans Lindberg sowie Stefan Kneer und Joakim Larsson für Großwallstadt mit jeweils fünf Toren die besten Werfer. In der Tabelle beträgt der Vorsprung des Spitzenreiters mit 52:4 Punkten nun noch jeweils sieben Zähler auf den THW Kiel und die Rhein-Neckar Löwen. Am 20. April kommt es zum Nordduell zwischen dem THW und dem HSV in Kiel.

Unkonzentriertes Spiel der Hamburger

Der HSV erlangte erst in der 44. Minute beim 18:17 die erste Führung in einer Partie, die von den Abwehrreihen geprägt war. Im Spiel des Tabellenführers gab es zu viele Ungenauigkeiten, die der TV Großwallstadt nutzte.

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Gille-Brüder sorgen für positive Nachrichten

Trotz des unbefriedigenden Resultats gegen Großwallstadt gab es bei den Hamburgern Grund zur Freude. Das französische Brüderpaar Bertrand und Guillaume Gille bleibt dem Handball-Bundesligisten treu. Die französischen Nationalspieler verlängerten ihre Verträge um jeweils zwei Jahre. Der 33-jährige Bertrand und sein zwei Jahre älterer Bruder Guillaume tragen bereits seit neun Jahren das HSV-Trikot.

"Gino und Bobo sind nicht nur zwei ganz wichtige Spieler, sondern praktisch die Grundpfeiler des HSV. Seit den ersten Tagen sind die beiden unserem Verein treugeblieben, und wir sind sehr froh, dass sie das auch in Zukunft sein werden", sagte HSV-Präsident Andreas Rudolph.

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