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Heinevetter: "Jeder sollte sich hinterfragen"

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"Schade, dass es so viele Absagen gab"

19.04.2011, 15:11 Uhr | t-online.de, t-online.de

Heinevetter: "Jeder sollte sich hinterfragen". Deutschlands Nummer eins, Silvio Heinevetter. (Foto: imago)

Deutschlands Nummer eins, Silvio Heinevetter. (Foto: imago) (Quelle: imago)

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zwei Siege in den Testspielen gegen Norwegen, unter dem Strich war es ein gutes Wochenende. Schade aber, dass es im Vorfeld so viele Absagen gab. Da sollte sich jeder mal hinterfragen, ob er wirklich alles für die Mannschaft gibt. Wir hätten uns nochmal richtig für das entscheidende EM-Qualifikationsspiel gegen Österreich im Juni einspielen können.

So konnte der Bundestrainer viel ausprobieren, aber mit voller Kapelle anzutreten, wäre schon besser gewesen. Schließlich geht es gegen Österreich für uns um alles. Das ist quasi ein K.-o.-Spiel, das wir gewinnen müssen. Egal, ob wir gut oder schlecht spielen, da zählt nur der Sieg.

Jacob Heinl wird immer wertvoller

Wir hatten gegen Norwegen einige Probleme in der Abwehr, wenn Oli Roggisch nicht gespielt hat, aber vor allem unsere zweite Garde hat überzeugt. Wobei ich dieses Wort nicht mag, das sind ja alles fast schon Stammspieler. Adrian Pfahl hat wieder super gespielt, wie eigentlich immer in der Nationalmannschaft. Sven-Sören Christophersen und Lars Kaufmann waren richtig gut drauf,  und Jacob Heinl wird für uns auch immer wertvoller.

Am Mittwoch sind wir mit den Füchsen endlich mal wieder in der Bundesliga dran. Die Halle wird voll sein. Klar, dass wir das Ding zu Hause gegen Lemgo reißen wollen. In der Tabelle stehen wir ja als Vierter so ein bisschen im Niemandsland, wobei das ein sehr schönes Niemandsland ist. Nach hinten sind wir ganz gut abgesichert, nach vorn ist der Rückstand nicht so groß. Aber vor uns stehen Kiel und die Rhein-Neckar Löwen, ich gehe davon aus,  dass die Plätze zwei und drei vergeben sind. Selbst wenn die noch etwas verlieren, müssten wir ja alles gewinnen.

Platz eins ist vergeben

Platz eins ist auch vergeben. Okay, der HSV muss jetzt in Kiel ran. Aber sie sind sieben Punkte vor, da brennt nichts mehr an. Hamburg wird vollkommen verdient Meister. So konstant wie sie die ganze Saison gespielt haben, das war beeindruckend. Und für den deutschen Handball ist es sicher nicht schlecht, wenn mal ein anderes Team den Titel holt. Abwechslung kann nie schaden. 

Euer Silvio Heinevetter

Silvio Heinevetter ist die Nummer eins im deutschen Tor und bei dem Bundesligisten Füchse Berlin. Mit seinen spektakulären Paraden gehört er zu den besten Schlussmännern der Welt und den schillerndsten Persönlichkeiten der Handball-Bundesliga. In seiner Kolumne kommentiert er die Geschehnisse rund um die Nationalmannschaft und die Bundesliga.

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