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Flensburg-Handewitt kassiert Klatsche

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Flensburg-Handewitt kassiert Klatsche

27.04.2011, 09:02 Uhr | dpa

Flensburg-Handewitt kassiert Klatsche. Der Flensburger Lasse Boesen fällt und verliert den Ball. (Foto: dpa)

Der Flensburger Lasse Boesen fällt und verliert den Ball. (Foto: dpa)

Die SG Flensburg-Handewitt hat im Viertelfinale der Handball-Champions-League ein Debakel gegen BM Ciudad Real erlitten und steht vor dem Aus. Im Hinspiel unterlagen die Norddeutschen in eigener Halle dem fünffachen spanischen Meister mit 24:38 (8:19).

Zum Rückspiel in Spanien müssen die Flensburger am 1. Mai antreten. Der Sieger qualifiziert sich für das erste Final Four in der Geschichte der Königsklasse, das in Köln ausgetragen wird.

Flensburg gelingt wenig, Ciudad Real fast alles

Die Flensburger standen vor 6000 Zuschauern in der Campushalle auf verlorenem Posten. Sie fanden nie zu ihrer Linie und gerieten gegen den abwehrstarken Tabellenzweiten der Liga Asobal schon frühzeitig hoffnungslos in Rückstand. Den Gastgebern gelang kaum etwas, dem dreimaligen Champions-League-Sieger nahezu alles. Mit zunehmender Tordifferenz ging dem Bundesligisten auch die Motivation verloren.

Bereits in der Gruppenphase des laufenden Wettbewerbs hatten sich beide Teams gegenübergestanden. Das Heimspiel vor zwei Monaten gewannen die Schleswig-Holsteiner mit 25:23. In der Gesamtrechnung beider Rivalen verzeichnen die Deutschen lediglich drei Siege in elf Begegnungen.

Gummersbach steht mit einem Bein im Finale

Im Handball-Europapokal der Pokalsieger lief es für das deutsche Team besser. Titelverteidiger VfL Gummersbach hat gute Aussichten auf den erneuten Finaleinzug. Der Tabellenneunte der Bundesliga gewann das Halbfinal-Hinspiel gegen HC Vardar Skopje mit 33:21 (19:10) und kann mit einem beruhigenden Polster am 30. April zum Rückspiel nach Mazedonien reisen. Der Cupsieger des Vorjahres zeigte eine gute Leistung und dürfte sich die Endspielteilnahme in Skopje wohl nicht mehr nehmen lassen.

Geerken: "Zwölf Tore Vorsprung sollten reichen"

Vor 1367 Zuschauern in der Gummersbacher Eugen-Haas-Sporthalle hatten die Gastgeber 15 Minuten Anlaufschwierigkeiten, konnten aber dann mit ihrem Tempospiel schon bis zur Pause die Partie für sich entscheiden. Beste Werfer bei Gummersbach waren Vedran Zrnic (12/4) und Adrian Pfahl (7/1). "Das ist eine gute Basis für das Rückspiel. Trotz der hitzigen Atmosphäre in Skopje dürften die zwölf Tore Vorsprung reichen", sagte VfL-Geschäftsführer Axel Geerken.

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