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THW Kiel und Flensburg im Pokal-Finale

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Kiel und Flensburg im Pokal-Finale

09.05.2011, 11:54 Uhr | dpa

THW Kiel und Flensburg im Pokal-Finale. Kiels Filip Jicha freut sich über ein Tor. (Foto: dpa)

Kiels Filip Jicha freut sich über ein Tor. (Foto: dpa)

Erleichterung statt Jubel: Der THW Kiel erreicht zum zehnten Mal das Finale um den DHB-Pokal und kann damit seine erste titellose Saison seit 2003 noch abwenden. Der zuletzt schwächelnde deutsche Handball-Rekordmeister gewann in Hamburg das erste Halbfinale gegen Frisch Auf Göppingen mit 28:23 (15:13). Als zweiter Finalist steht die SG Flensburg-Handewitt fest. Die SG setzte sich nach einer wahren Abwehrschlacht mit 22:20 (10:8) gegen den Champions-League-Halbfinalisten Rhein-Neckar Löwen durch.

Gegner im Endspiel wird der Sieger aus der Partie Rhein-Neckar Löwen gegen die SG Flensburg-Handewitt sein. Vor rund 13.000 Zuschauern in der o2 World waren Dominik Klein und Welthandballer Filip Jicha mit je fünf Toren beste Torschützen für Kiel. Bei den Göppingern trafen Michael Thiede mit sechs und Manuel Spät mit fünf Toren am besten.

Kiel mit Traum-Start

Der THW Kiel trat wesentlicher engagierter und leidenschaftlicher auf als zuletzt bei den Niederlagen in der Champions League und der Bundesliga. Schnell hatte sich der Rekordmeister einen 4:1-Vorteil erspielt (6.). Göppingen hingegen kam schwer in die Partie und brauchte bis zur 22. Minute, um zum 8:8-Ausgleich zu kommen. Die Kieler aber ließen sich nicht verunsichern und setzten sich bis zur Pause wieder auf 15:13 ab.

Auch im zweiten Durchgang hatte Kiel immer eine Antwort parat, wenn die Göppinger wie beim 18:18 (41.) aufschlossen. Insbesondere in den letzten zehn Minuten setzte sich dann die größere Leidenschaft der Kieler durch, die beim 28:21 (58.) den Sieg besiegelt hatten.

Löwen müssen weiter warten

Beim Spiel der SG gegen die Löwen waren Anders Eggert (6/5) und Lasse Svan Hansen (4) die besten Werfer für den dreimaligen Pokalsieger aus Flensburg. Olafur Stefansson (5) sowie Nationalspieler Uwe Gensheimer (4/2) erzielten die meisten Tore für die Löwen, die nach ihrer sechsten Final-Four-Teilnahme in Serie weiter auf ihren ersten Titel warten müssen.

In einer von beiden Abwehrreihen geprägten Partie fiel die Entscheidung in den letzten Minuten, als die Norddeutschen von 19: 19 (56.) auf 21:19 (58.) davonziehen konnten. Danach kassierten die Badener noch eine Zweiminutenstrafe, weil Kreisläufer Bjarte Myrhol falsch gewechselt hatte.


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