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Rhein-Neckar Löwen und HSV Hamburg verpassen Einzug ins Champions-League-Endspiel

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Handball - Champions League, Final4  

HSV und Löwen verpassen das Finale

30.05.2011, 10:51 Uhr | dpa

Rhein-Neckar Löwen und HSV Hamburg verpassen Einzug ins Champions-League-Endspiel. Löwe Uwe Gensheimer (Nummer drei) hat es gleich mit drei Abwehrspielern des FC Barcelona zu tun. (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Löwe Uwe Gensheimer (Nummer drei) hat es gleich mit drei Abwehrspielern des FC Barcelona zu tun. (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Nach den Rhein-Neckar Löwen hat auch der HSV Hamburg den ersten Einzug in das Endspiel der Handball-Champions-League knapp verpasst. Nachdem die Löwen im ersten Halbfinale des Endrunden-Turniers Final4 gegen den Favoriten FC Barcelona mit 28:30 (12:12) den Kürzeren gezogen hatten, unterlag der HSV der spanischen Spitzenmannschaft Ciudad Real mit 23:28 (10:12).

Beste Torschützen waren Hans Lindberg (5/3) und Stefan Schröder (5) für die Hamburger sowie Alberto Entrerrios (6) für Ciudad Real. "Bei uns hat heute nichts zusammengepasst. Von Anfang bis Ende war das nicht unser Spiel", sagte Hamburgs Nationalspieler Pascal Hens.

Bitter hält den HSV im Spiel

Wie zuvor die Rhein-Neckar Löwen boten die Hamburger in ihrem Halbfinale eine fahrige Vorstellung. So wurde aus der 3:1-Führung ein 5:7-Rückstand, der in der Folge beim 7:10 sogar auf drei Tore anwuchs. Vor allem der tadellosen Leistung von Torhüter Johannes Bitter hatte es der deutsche Meister zu verdanken, dass der Bundesliga-Erste zur Pause nur mit 10:12 im Hintertreffen lag.

Aufholjagd ohne Happy End

Dabei hatte Ciudad Real früh Pech: Torhüter Arpad Sterbik zog sich früh eine Fußverletzung zu und konnte nicht mehr weiterspielen. Doch der HSV konnte von der Schwächung nicht profitieren und musste in der zweiten Halbzeit gar das 13:19 hinnehmen. Danach schienen die Hamburger die zweite Luft zu bekommen und starteten eine Aufholjagd, die jedoch beim 20:22 endete und nicht mehr zum Erfolg führte.

Barcelona trifft konsequent

Im ersten Halbfinale fanden die Rhein-Neckar Löwen zunächst überhaupt nicht ins Spiel. Überhastete Würfe, Fehlabspiel und Konzentrationsschwächen kosteten immer wieder den Ballbesitz. Schon in der achten Minute lag der deutsche Vertreter gegen die Katalanen mit 0:4 zurück. Der Vorjahresfinalist aus Spanien nutzte seine Chancen konsequent.

Zu leichte Fehler

Die Löwen liefen auch beim 4:8 (19.) einem Vier-Tore-Rückstand hinterher. Erst danach fing sich das Team aus Mannheim, verkürzte Tor um Tor und sicherte sich nach dem 10:10 (27.) zur Pause ein 12:12. Beim 15:14 (36.) führten die Löwen sogar erstmals, konnten den Vorteil aber nicht halten und gerieten durch leichte Fehler beim 20:25 (50.) mit fünf Toren ins Hintertreffen. Von diesem Rückstand erholte sich der Bundesligist trotz Kampfes nicht mehr.

Rein spanisches Finale

Die Bundesliga-Teams bestreiten am Sonntag die Partie um Platz drei. Danach spielen Ciudad Real und Barcelona um die Nachfolge von Vorjahressieger THW Kiel.

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