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Handball: Deutsche Mannschaft mit Glück bei der EM-Auslosung

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Leichte Gegner für deutsches Team

03.01.2012, 14:00 Uhr | dpa

Handball: Deutsche Mannschaft mit Glück bei der EM-Auslosung. Tief durchatmen: Pascal Hens und die Nationalmannschaft treffen bei der EM 2012 zunächst auf leichte Gegner. (Foto: imago)

Tief durchatmen: Pascal Hens und die Nationalmannschaft treffen bei der EM 2012 zunächst auf leichte Gegner. (Foto: imago)

Losglück für das deutsche Team: Bei der Handball-EM 2012 in Serbien trifft die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) in der einfachsten Vorrundengruppe B in Nis auf Schweden, Tschechien und Mazedonien. Das ergab die Auslosung in Belgrad. Somit haben die Deutschen gute Chancen, sich eines der zwei Tickets für die olympischen Qualifikations-Turniere zu sichern. (Zum Spielplan der Handball-EM 2012)

"Es hätte sicher schlimmer kommen können", sagte Heiner Brand, der noch bis zum 30. Juni Bundestrainer ist und bei seinem Abschiedspiel ein leichtes Los vorausgesagt hatte. Sein Assistent und designierter Nachfolger Martin Heuberger befand: "Das erste Ziel muss sein, die Hauptrunde zu erreichen, und das ist möglich. Primär muss es für unsere Mannschaft darum gehen, in Serbien besser abzuschneiden als bei der letzten EM in Österreich." Bei der EM 2010 war das DHB-Team nur Zehnter geworden.

Auftakt gegen Mazedonien

Die kommende EM findet vom 15. bis 29. Januar 2012 statt. Die deutsche Mannschaft trifft zum Auftakt am 15. Januar auf Tschechien, es folgen die Partien gegen Mazedonien (17. Januar) und Schweden (19. Januar). Die drei bestplatzierten Mannschaften jeder Gruppe qualifizieren sich für die Hauptrunde, die in Belgrad und Novi Sad ausgespielt wird. Die Entscheidungsspiele werden in Belgrad ausgetragen.

"Diese Vorrunde ist ok. Wir können mit 4:0 Punkten in die Hauptrunde einziehen", sagte DHB-Vizepräsident Horst Bredemeier. Die potenziellen deutschen Hauptrundengegner aus der Parallelgruppe A haben es hingegen in sich: Gastgeber Serbien, der WM-Zweite Dänemark, Polen und die Slowakei. "Ich bin sehr zufrieden. Die Hauptsache für mich ist, dass wir dem Top-Favoriten Frankreich sowohl in der Vorrunde als auch in der Hauptrunde aus dem Weg gehen können", meinte Verbandspräsident Ulrich Strombach.

Drei Teams für zwei Plätze

Der Europameister qualifiziert sich direkt für die Olympischen Spiele 2012 in London. Zudem werden noch zwei Plätze für die Qualifikations-Turniere vergeben. "Polen, Serbien und Deutschland kämpfen in den direkten Duellen um die zwei Plätze für die Olympia-Qualifikation. Da wird es heiß hergehen", sagte Bredemeier.

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