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Handball-Bundesliga: Glanzloser Saisonauftakt für Meister HSV Hamburg

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Glanzloser Sieg für Meister Hamburg

03.09.2011, 21:56 Uhr | dpa

Handball-Bundesliga: Glanzloser Saisonauftakt für Meister HSV Hamburg. Marcin Lijewski setzt zum Wurf an: Der amtierende Champion HSV Hamburg ist in dieser Saison der Gejagte. (Quelle: dpa)

Marcin Lijewski setzt zum Wurf an: Der amtierende Champion HSV Hamburg ist in dieser Saison der Gejagte. (Quelle: dpa)

Alles andere als souverän ist der deutsche Handballmeister HSV Hamburg in die neue Spielzeit gestartet. Zum Auftakt gewann die Mannschaft unter ihrem neuen Trainer Per Carlen in der heimischen Arena vor 8.609 Zuschauern zwar mit 28:22 (12:14) gegen die TuS N-Lübbecke, musste dabei aber lange zittern. Bis zur 40. Minute liefen die Norddeutschen stets einem Rückstand hinterher.

Erst als der in der ersten Hälfte schwache Igor Vori nach der Pause ins Spiel fand, Rechtsaußen Hans Lindberg mehr Bälle bekam und der ebenfalls nicht überzeugende Torwart Johannes Bitter von dem herausragenden Dan Beutler ersetzt wurde, wendete sich das Blatt in der Schlussphase zugunsten der Gastgeber. Bester Torschütze aufseiten des HSV war Lindberg mit zehn Treffern, für die Lübbecker war Tomasz Tluczynski (acht Tore) erfolgreichster Werfer.

Berlin mit Stotterstart

Auch Champions-League-Debütant Füchse Berlin ist mit einem Zittersieg in die neue Saison gestartet. Beim TSV Hannover-Burgdorf kam der Vorjahresdritte zu einem knappen 31:28 (14:15)-Erfolg. Nationalspieler Sven-Sören Christophersen (8) warf die meisten Tore für die Berliner. Die Gäste taten sich vor allem in der ersten Halbzeit schwer. Dies galt auch für den Königstransfer der Berliner, den Spanier Iker Romero. Er traf in der ersten Hälfte nur einmal und verwarf darüber hinaus einen Siebenmeter. Am Ende kam er auf drei Treffer.

Der SC Magdeburg feierten einen 25:22 (12:10)-Prestigesieg gegen EHF-Pokalsieger Frisch Auf Göppingen. Torhüter Gerrie Eijlers war bester Magdeburger Akteur. Andreas Rojewski, Neuzugang Ales Pajovic und Stian Tönnesen warfen je vier Tore für den Gastgeber.

Fehlstart für Gummersbach

Einen glatten Fehlstart erwischte hingegen der VfL Gummersbach. Der Europacupgewinner im Pokalsieger-Wettbewerb kassierte beim Favoritenschreck HBW Balingen-Weilstetten eine herbe 28:36 (13:16)-Pleite, die auch die sechsfachen Torschützen Adrian Pfahl, Vedran Zrnic und Igor Anic nicht verhindern konnten.

Einen mühevollen Heimsieg verbuchte die HSG Wetzlar. Erst in den letzten Minuten kamen die Hessen nach dem 26:26 (51.) noch zu einem 30:28 (14:13)-Erfolg gegen Aufsteiger Eintracht Hildesheim.

Löwen weiter mit Champions-League-Chancen

Unterdessen haben sich die Rhein-Neckar Löwen beim Wildcard-Turnier im polnischen Kielce die Chance auf die Champions League erhalten. Die Mannheimer gewannen ihr Halbfinale gegen Dünkirchen HB mit 36:30 (28:28, 15:17) nach Verlängerung. Im Finale an diesem Sonntag ist der Gastgeber KS Vive Kielce Kontrahent um den einzigen freien Platz.

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