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EHF-Pokal: Deutsches Handball-Trio mit lösbaren Aufgaben

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Lösbare Aufgaben für deutsches Handball-Trio

18.10.2011, 17:51 Uhr | dpa

EHF-Pokal: Deutsches Handball-Trio mit lösbaren Aufgaben. Uwe Gensheimer muss mit seinen Teamkollegen die Limburger Löwen aus dem Weg räumen. (Quelle: imago)

Uwe Gensheimer muss mit seinen Teamkollegen die Limburger Löwen aus dem Weg räumen. (Quelle: imago)

Losglück im Europacup für die deutschen Handball-Teams: Bei ihrem Einstand in den EHF-Pokal haben Cupverteidiger Frisch Auf Göppingen sowie der SC Magdeburg und die Rhein-Neckar Löwen vermeintlich leichte Gegner erwischt.

Die Göppinger treffen auf Tatabanya KC aus Ungarn, die Löwen bekommen es mit den OCI Lions Limburg aus den Niederlanden zu tun und die Magdeburger spielen gegen HC Izvidac Ljubuski aus Bosnien-Herzegowina. Die Spiele finden am 26./27. November und am 2./3. Dezember statt.

Petkovic: "Wir müssen optimistisch sein"

"Ich habe Tatabanya letztes Jahr gesehen. Sie haben auch ein paar internationale Spieler. Es ist die drittstärkste Mannschaft Ungarns, und Ungarn gehört zur europäischen Spitze", sagte Göppingens Trainer Velimir Petkovic. "Ich glaube aber, dass wir Favorit sind. Wir müssen optimistisch sein und haben Chancen weiterzukommen." Der Cupverteidiger muss zuerst auswärts antreten.

Weniger die sportliche Qualität des Kontrahenten als vielmehr der logistische Kraftakt sorgt beim SC Magdeburg für Sorgenfalten. Denn das zugeloste Heimrecht für das Hinspiel bringt Manager Marc-Hendrik Schmedt in Bedrängnis, weil die Arena belegt ist. Nun will er das Heimrecht tauschen. "Wir müssen erst auswärts spielen, weil die Halle nicht frei ist", sagte er.

Die mögliche Ausweichspielstätte Hermann-Gieseler-Halle zieht er vorerst nicht in Betracht. "Daran möchte ich gar nicht denken. Nach 1000 Tagen ohne Europacup würden wir das Thema gern in der Getec-Arena angehen", stellte Schmedt klar. Sein Team sieht er in jedem Fall als Favorit: "Sportlich müssen wir das lösen."

Thorsten Storm vor Löwen-Duell optimistisch

Die in der Champions-League-Qualifikation gescheiterten Rhein-Neckar Löwen müssen auf dem Weg zum angestrebten EHF-Pokalgewinn die Limburger Löwen aus dem Weg räumen. Das niederländische Team ist 2009 aus der Fusion von Rekordmeister HV Sittardia Sittard (18 Titel) und des fünfmaligen Titelträgers HV V&L Geleen entstanden.

"Was die Reise angeht, bleiben uns große Strapazen erspart. Nun hoffe ich, dass wir das Achtelfinale erreichen", sagte Manager Thorsten Storm. Und Trainer Gudmundur Gudmundsson sagte: "Wir nehmen jeden Gegner ernst und werden uns auch auf das Duell mit den niederländischen Löwen gut vorbereiten."

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