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Pleite für Handball-Bundestrainer Heuberger

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Premieren-Niederlage für Handball-Bundestrainer Heuberger

04.11.2011, 10:09 Uhr | dpa, sid

Pleite für Handball-Bundestrainer Heuberger . Holger Glandorf (li.) wird von dem Dänen Mikkel Hansen attackiert.  (Quelle: imago)

Holger Glandorf (li.) wird von dem Dänen Mikkel Hansen attackiert. (Quelle: imago)

Martin Heubergers Einstand als neuer Bundestrainer ist missglückt: Im ersten Länderspiel unter seiner Regie verloren die deutschen Handballer in Berlin gegen den WM-Zweiten Dänemark trotz phasenweise überzeugender Vorstellung mit 26:29 (14:13). Zum Auftakt des Vier-Nationen-Turniers um den Supercup warf Patrick Groetzki (6) vor 4428 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle die meisten Tore für die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB).

"Die erste Viertelstunde hat mir gut gefallen. Man sieht einfach, dass die dänische Mannschaft eine gewisse Routine hat, die wir nicht haben. Heute war ein erster Schritt, aber wir waren noch zu wechselhaft", sagte Heuberger. Kapitän Pascal Hens attestierte dem Team "Steigerungspotenzial". Nach einem Ruhetag und dem Umzug nach Hannover spielt die deutsche Mannschaft am Samstag gegen den WM-Vierten Schweden.

Guter Start von Deutschland

In der Abwehr setzte der Brand-Nachfolger zunächst auf eine offensivere Abwehr mit einem vorgezogenen Spieler. Dies zeigte zunächst auch Wirkung. Beginnend vom 1:0 (1.) setzte sich der Gastgeber Tor um Tor ab und hatte beim 10:5 (13.) den größten Vorsprung herausgeworfen. Danach setzte Heuberger sein Vorhaben um, möglichst allen Spielern Einsatzzeiten zu geben. Außerdem veränderten die Dänen ihre Abwehr und die deutsche Mannschaft kam aus dem Tritt. Bis zur Pause schmolz der Vorsprung auf 14:13. "Wir sind noch so ein bisschen in der Orientierungs- und Findungsphase. Da ist es wichtig, dass sich auch unter der großen Belastung jeder zeigen kann", erklärte der Bundestrainer.

Dem Spiel seiner Mannschaft aber taten die Umstellungen nicht gut. Fortan mangelte es an Spielfluss und die Dänen hatten weniger Mühe, den Ball in der Abwehr zu erobern. Nach vier Gegentreffern lag der Gastgeber beim 15:17 (38.) plötzlich mit zwei Toren zurück. Danach entwickelte sich ein offenes Spiel, in dem keines der beiden Teams entscheidend davonzog. Erst in den letzten fünf Minuten sorgte Dänemark für die Entscheidung.

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