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HSV Hamburg in Königsklasse weiter

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HSV Hamburg weiter, Füchse auf gutem Weg

27.11.2011, 20:34 Uhr | sid, dpa

HSV Hamburg in Königsklasse weiter. HSV-Handballer Domagoj Duvnak beim Wurf. (Quelle: dpa)

HSV-Handballer Domagoj Duvnak beim Wurf. (Quelle: dpa)

Handball-Bundesligist HSV Hamburg hat den Einzug in das Achtelfinale der Champions League als erstes deutsches Team perfekt gemacht. Der deutsche Meister gewann sein Heimspiel gegen Wisla Plock mit 34:25 (14:10) und ist nach dem sechsten Sieg im sechsten Spiel nicht mehr von einem der ersten vier Plätzen in der Gruppe C zu verdrängen. Die Füchse Berlin siegten in Gruppe B bei MKB Veszprem KC mit 33:24 ebenfalls deutlich.

Vor 3240 Zuschauern war Hans Lindberg (7/4) Hamburgs bester Werfer beim Tabellenführer. Für die Gäste traf Adam Wisniewski (4) am häufigsten. Der Bundesliga-Zweite feierte seinen 17. Pflichtspiel-Sieg in Serie. Dank einer starken Defensive um den überraschend ins Team gerückten Bertrand Gille, der zuletzt wegen eines Muskelfaserrisses gefehlt hatte, kam die Mannschaft von Trainer Per Carlén zu einigen Tempogegenstößen. Vor allem Renato Vugrinec nutzte seine Chancen konsequent.

HSV macht es kurzfristig spannend

Auf der schnellen Führung (7:2/12. Minute) ruhten sich die Hamburger allerdings einige Minuten aus. Angefeuert von rund 300 mitgereisten Fans kam Polens Meister wieder heran. Erst kurz vor der Pause konnte sich der HSV auf vier Tore absetzen.

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Vorentscheidung durch Flohr

Nach dem Seitenwechsel sorgte der Gastgeber für klare Verhältnisse. Spätestens nach dem 24:15 von Matthias Flohr in der 45. Minute war die Vorentscheidung gefallen. "Bisher haben wir die Aufgaben gut gelöst, aber unser Ziel ist es, den ersten Platz in dieser Gruppe zu erreichen", sagte Präsident Martin Schwalb.

Der VfL Gummersbach ist im Europapokal der Pokalsieger in die nächste Runde spaziert. Beim 27:25 (16:12) gegen den türkischen Vertreter Milli Piyango aus Ankara hatte der Bundesligist am Sonntag erneut leichtes Spiel. Anders als beim 41:23 im Hinspiel zwei Tage zuvor ließ es der Titelverteidiger jedoch deutlich ruhiger angehen und schonte Kräfte für den Liga-Alltag.

Nicht so einfach war es für Göppingen. Aber dank eines Kraftaktes drehten drehte der Titelverteidiger in Ungarn bei Tatabanya KC die Partie und verschaffte sich mit dem 28:26 (11:13) eine vielversprechende Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Samstag.

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