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Handball: THW Kiel bleibt auf Meisterkurs

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Kiel ist unaufhaltsam

22.02.2012, 22:15 Uhr | dpa

Handball: THW Kiel bleibt auf Meisterkurs. Ballkontrolle: Der Kieler Filip Jicha im Zweikampf mir Oliver Roggisch (rechts) von den Rhein-Neckar Löwen. (Quelle: dpa)

Ballkontrolle: Der Kieler Filip Jicha im Zweikampf mir Oliver Roggisch (rechts) von den Rhein-Neckar Löwen. (Quelle: dpa)

Drei Tage nach dem Champions-League-Heimsieg gegen Ademar León hat Tabellenführer THW Kiel die Rhein-Neckar Löwen in der Handball-Bundesliga auf Distanz gehalten. Der Rekordmeister überrollte den Tabellen-Fünften beim 33:25 (17:9) und strebt mit nunmehr 42:0 Punkten unaufhaltsam der nächsten Meisterschaft entgegen. Überragender Spieler war der Tscheche Filip Jicha mit zehn Treffern, bei den Gästen überzeugte Nationalspieler Uwe Gensheimer mit acht Toren.

Der formstarke Jicha brachte die Hausherren mit vier Toren zum 4:2 in Führung und gönnte sich sogar eine Pause, als die Kieler immer mehr davonzogen. Mit Frankreichs Nationalkeeper Thierry Omeyer als starkem Rückhalt baute der THW in der ersten Halbzeit die Führung auf 17:9 aus und brachte die Deckung der Löwen zur Verzweiflung.

Torwart Omeyer überragend

Die Mannheimer hatten den Norddeutschen deren bislang letzte Heimniederlage (31:33) am 6. April 2011 zugefügt - von der damaligen Stärke waren die verletzungsgeplagten Gäste weit entfernt. Besonders viele Fehlwürfe leistete sich Karol Bielecki, der erst nach 46 Minuten Omeyer erstmals überwand. Acht Minuten vor Schluss wechselte Trainer Alfred Gislason den überragenden Keeper unter dem Applaus der 10.250 Zuschauer in der ausverkauften Sparkassen-Arena aus.

Kiels erster Verfolger, die Füchse Berlin, tat sich beim 29:26 (18:15)-Sieg bei der HSG Wetzlar schwerer als erwartet, verteidigte mit dem achten Auswärtserfolg der laufenden Spielzeit und 35:7 Punkten aber den zweiten Rang in der Tabelle.

Acht Christophersen-Tore für Berlin

Die meisten Berliner Treffer erzielte Nationalspieler Sven-Sören Christophersen (8). Kari Kris Kristjansson (6) traf am häufigsten für die Gastgeber. Mitte der zweiten Halbzeit kamen die Hessen zwar auf einen Treffer heran (23:24/44.). In der hektischen Schlussphase behielten die Berliner jedoch kühlen Kopf und brachten den wichtigen Erfolg über die Zeit.

Im Kampf um den Verbleib in der deutschen Eliteliga hat der TV Großwallstadt mit einem 24:23 (12:11)-Heimsieg über den Bergischen HC zwei wichtige Punkte verbucht. In einer umkämpften Partie erzielte Michael Spatz (9/4) die meisten Tore für die Hausherren, die bis zum Schluss um den achten Saisonsieg bangen mussten.

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