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Champions League: Füchse Berlin schlagen den HSV Hamburg

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Füchse gewinnen erstes Bundesliga-Duell

18.03.2012, 19:20 Uhr | sid

Champions League: Füchse Berlin schlagen den HSV Hamburg . Ivan Nincevic frei vor HSV-Torwart Johannes Bitter  (Quelle: dapd)

Ivan Nincevic frei vor HSV-Torwart Johannes Bitter (Quelle: dapd)

Die Füchse Berlin haben Meistertrainer Martin Schwalb seine Rückkehr auf die Bank des HSV Hamburg verdorben. Der Tabellenzweite der Handball-Bundesliga siegte im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League mit 32:30 (15:15) und hat damit den ersten Schritt in Richtung Viertelfinale gemacht.

Bester Berliner Werfer vor 8904 Zuschauern war Nationalspieler Sven-Sören Christophersen mit acht Toren, der trotz einer Roten Karte im letzten Gruppenspiel auflaufen durfte. Die Europäische Handball-Föderation EHF hatte die Sperre zwei Tage vor der Partie aufgehoben. Bei Hamburg warf Hans Lindberg sieben Treffer.

Starker Schlussspurt

Es war von Beginn an ein sehr intensives und immer enges Spiel. In der zweiten Hälfte führten die Gäste die meiste Zeit, so auch kurz vor Schluss mit 30:29 (57. Minute). Doch die Füchse rafften sich zu einem furiosen Schlussspurt auf und fahren mit einer guten Ausgangsposition zum Rückspiel am kommenden Sonntag.

Kiel ohne Probleme

Deutschlands beste Handball-Mannschaft zieht auch in der Champions League souverän ihre Runden: Der THW Kiel zog mit einem nie gefährdeten 27:24 (14:10)-Rückspielsieg gegen den polnischen Meister Wisla Plock ins Viertelfinale der Champions League ein und ist damit nun seit zehn Spielen nacheinander in der Königsklassen unbesiegt. Schon das Hinspiel hatte der souveräne Tabellenführer der Bundesliga (48:0 Punkte) in Polen sicher mit 36:24 gewonnen.

Göppingen stolpert in Minsk

Titelverteidiger Frisch Auf Göppingen muss hingegen im EHF-Cup um den Einzug ins Halbfinale bangen. Der Bundesligist verlor sein Viertelfinal-Hinspiel beim weißrussischen Handball-Meister Dinamo Minsk mit 23:27 (11:13). "Dinamo war gut vorbereitet auf uns. Ich bin aber unzufrieden, weil auch wir gut vorbereitet waren und dies nicht zeigen konnten. Wir hatten zu viele Ausfälle. Bei vier Toren Rückstand ist noch etwas drin, aber es wird sicherlich schwer", sagte Trainer Velimir Petkovic.


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