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Handball: Champions League - Füchse Berlin besiegen den HSV

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Füchse siegen auch im Rückspiel gegen den HSV

26.03.2012, 09:59 Uhr | dpa, sid, dapd

Handball: Champions League - Füchse Berlin besiegen den HSV. Berlins Bartlomiej Jaszka versucht an Hamburgs Domagoj Duvnjak vorbeizukommen. (Quelle: dpa)

Berlins Bartlomiej Jaszka versucht an Hamburgs Domagoj Duvnjak vorbeizukommen. (Quelle: dpa)

Die Füchse Berlin sind gleich in ihrer ersten Saison in der Handball-Champions-League ins Viertelfinale eingezogen. Der Bundesligist setzte sich auch im Achtelfinal-Rückspiel beim Ligakonkurrenten HSV Hamburg 24:23 (10:11) durch und zog damit in die Runde der letzten Acht ein. Bereits das Hinspiel vor einer Woche in Berlin hatte der Hauptstadtklub 32:30 für sich entschieden.

Ebenfalls bereits im Viertelfinale steht der deutsche Rekordmeister THW Kiel, der sich bereits vor einer Woche gegen den polnischen Klub Wisla Plock durchgesetzt hatte. Dier Viertelfinal-Begegnungen werden am Dienstag in Wien ausgelost.

Laen träumt vom Final Four

"Ich bin brutal stolz, aber auch brutal fertig", sagte Füchse-Torhüter Silvio Heinevetter nach der Partie dem TV-Sender Eurosport. "Wir sind überglücklich, gegen eine Mannschaft wie den HSV, die normalerweise über uns steht, zu bestehen." Und der dänische Nationalspieler Torsten Laen fragte im Hinblick auf den Erfolg gegen die Norddeutschen: "Warum sollen wir nicht ein Final Four in der Champions League erreichen, wenn wir gegen Hamburg gewinnen?"

Schlüssel zum Erfolg der Berliner war erneut eine ausgeglichene Mannschaftsleistung und vor allem eine klare Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte. Beste Werfer bei den Füchsen waren gleich fünf Akteure: Sven-Sören Christophersen, Markus Richwien, Alexander Petersson, Mark Bult und Jewgeni Pewnow trafen jeweils vier Mal. Mann des Abends war aber Nationaltorhüter Silvio Heinevetter mit 20 Paraden.

Starke Torhüter auf beiden Seiten

9200 Zuschauer in der nicht ausverkauften Arena im Volkspark sahen ein äußerst kampfbetontes Spiel. Die Abwehrreihen beherrschten zunächst das Geschehen. Vor allem die Torhüter beider Mannschaften vereitelten Großchancen in Serie. HSV-Torhüter Dan Beutler brachte es im ersten Durchgang auf sieben Paraden.

Sein Gegenüber Heinevetter hielt sein Team zunächst fast im Alleingang im Spiel und brachte es bis zur Halbzeit auf den Spitzenwert von elf gehaltenen Bällen. Die Ausgeglichenheit beider Teams sorgte dafür, dass sich zunächst keiner der Kontrahenten entscheidend absetzen konnte.

HSV kann Drei-Tore-Führung nicht halten

Die Hamburger erwischten den besseren Start in die zweite Hälfte. Ex-Nationalspieler Pascal Hens erzielte nach 34 Minuten mit seinem zweiten Tor die erste Drei-Tore-Führung (34.) für die Hausherren. Die Berliner brauchten hingegen bis zur 36. Minute, um durch Sven-Sören Christophersen, der mit acht Toren auch im Hinspiel bester Schütze war, ihren ersten Treffer im zweiten Abschnitt zu erzielen (11:14).

Doch die Gäste steckten nie auf, ließen sich selbst durch den zwischenzeitlichen 12:17-Rückstand (40.) nicht aus dem Konzept bringen und glichen nach 46 Minuten erstmals wieder aus (17:17). Nach ihrer ersten Führung (19:18) kurze Zeit später gaben sie den Vorsprung nicht mehr aus der Hand.

Polster aus dem Hinspiel reicht Gummersbach

Im Pokalsieger-Wettbewerb zog der VfL Gummersbach in die Runde der letzten Vier ein. Der Titelverteidiger verlor zwar das Rückspiel beim Schweizer Vertreter BSV Bern Muri mit 25:27 (17:13), zog aber wegen des 32:23 aus dem Hinspiel in die Runde der letzte Vier ein.

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