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HSV stoppt Rhein-Neckar Löwen

10.04.2012, 22:41 Uhr | sid, dapd

HSV Hamburg stoppt Rhein-Neckar Löwen. Hamburgs Bertrand Gille (li.) und Hans Lindberg (re.) stoppen Löwen-Spieler Uwe Gensheimer. (Quelle: imago)

Hamburgs Bertrand Gille (li.) und Hans Lindberg (re.) stoppen Löwen-Spieler Uwe Gensheimer. (Quelle: imago)

Handball-Bundesligist HSV Hamburg hat im Kampf um die direkte Qualifikation für die Champions League einen wichtigen Erfolg eingefahren. Gegen die Rhein-Neckar Löwen, für die es nach sechs Siegen in Serie die erste Pleite war, gewann der Deutsche Meister 28:24 (15:13). Damit verbesserten sich die Hanseaten auf 41:13 Punkte und festigten den vierten Tabellenplatz.

Die Löwen als direkter Rivale des HSV im Rennen um den wichtigen dritten Rang, den zurzeit die SG Flensburg-Handewitt bekleidet (41:11 Punkte), stehen bei einem Spiel weniger mit nun 37:15 Zählern auf Platz fünf.

HSV setzt sich ab

Beiden Teams war die große Bedeutung des Spiels zunächst deutlich anzumerken. Leichte Ballverluste im Angriff und viele Fouls der beiden offensiv agierenden Abwehrreihen prägten die Anfangsphase im Hamburger Volkspark. Das Ergebnis: Die 12.961 Zuschauer sahen in der ersten Viertelstunde zwar ein hart umkämpftes aber wenig hochklassiges Spitzenspiel. Nach 14 Minuten stand es 3:3 - gerade einmal drei der sechs Treffer wurden dabei aus dem Feld erzielt. Fortan erhöhte vor allem der Gastgeber das Tempo. Die zwischenzeitliche 8:5-Führung durch Kraus (20.) konterten die Löwen mit schnellen Gegenstößen ihrer Flügelzange, Linksaußen Uwe Gensheimer und Rechtsaußen Cupic, zum 10:10 (24.).

Nach dem Zwei-Tore-Rückstand zur Pause erwischten die Löwen den besseren Start in den zweiten Abschnitt und gingen nach 38 Minuten durch einen verwandelten Siebenmeter von Cupic erstmals wieder in Führung (17:16). Der HSV kam allerdings zurück. Angetrieben von einem immer stärker werdenden Dan Beutler im Tor setzten sich die Hamburger sechs Minuten vor dem Ende vorentscheidend ab (25:22). Beste Werfer aufseiten der Gastgeber waren Michael Kraus (6 Tore) und Hans Lindberg (5). Die Rhein-Neckar Löwen hatten ihre erfolgreichsten Schützen in Ivan Cupic (9) und Uwe Gensheimer (7).

Erster Absteiger steht fest

Als erster Absteiger aus der Bundesliga steht Neuling Eintracht Hildesheim fest. Nach dem 20:19 (11:13)-Sieg der HSG Wetzlar gegen den TSV Hannover-Burgdorf hat Hildesheim (2:50) bei acht noch ausstehenden Spielen bereits 17 Punkte Rückstand auf den rettenden 15. Tabellenrang, auf dem nun Hannover (19:35) rangiert. Wetzlar verbesserte sich mit dem Erfolg gegen den TSV auf 20:34 Punkte.

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