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Auf dem Weg zur EM: Endlich mal die Tschechen besiegen

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Handball - EM 2014, Qualifikation  

Auf dem Weg zur EM: Endlich mal die Tschechen besiegen

20.04.2012, 21:17 Uhr | dpa, sid

. Holger Glandorf setzt sich zum Auftakt der EM 2012 gegen zwei Tschechen durch. (Quelle: imago)

Holger Glandorf setzt sich zum Auftakt der EM 2012 gegen zwei Tschechen durch. (Quelle: imago)

Auf dem Weg zur EM-Endrunde 2014 in Dänemark bekommt es die deutsche Handball-Nationalmannschaft mit einem alten Bekannten zu tun. "Gut, dass wir auf die Tschechen treffen, gegen die haben wir einiges gut zu machen", sagte Bundestrainer Martin Heuberger mit Blick auf das Auslosungs-Ergebnis der Qualifikationsgruppen in Kopenhagen. Bei den letzten beiden Europameisterschaften reichte es gegen die Tschechen nie zum Sieg. 2010 in Österreich gab es ein 26:26, am 15. Januar 2012 in Serbien verlor das deutsche Team im Auftaktspiel mit 24:27.

Weitere deutsche Gegner sind Montenegro und ein noch zu ermittelnder Qualifikant.

Heuberger: "Die EM ist unsere Pflicht"

"Das ist eine machbare Aufgabe", sagte Heubergers Vorgänger Heiner Brand. Der heutige DHB-Manager fungierte als "Losfee". "Das hätte auch schlimmer kommen können, wenn man sich die anderen Gruppen anschaut", sagte er zu dem, was er aus dem Topf gezogen hatte. "Diese Gruppe ist kein Selbstläufer, aber lösbar. Wir können alle schlagen, auch die Tschechen, den wohl stärksten Konkurrenten." Heuberger betrachtete es als "unsere Pflicht, den Sprung zur EM zu schaffen." Bei der jüngsten Auflage hatte die DHB-Auswahl mit Platz sieben die Qualifikation für die Olympischen Spielen in London verpasst. DHB-Vizepräsident Horst Bredemeier, ebenfalls ehedem Bundestrainer: "Es hätte sicher schwerer werden können. Mit dem nötigen Respekt müssten wir unser Ziel EM erreichen."

EM-Endrunde im Januar 2014

Die jeweils zwei besten Teams der insgesamt sieben Vierergruppen qualifizieren sich. Gespielt wird das Endturnier vom 12. bis 26. Januar 2014 in Dänemark. Da erstmals der Titelverteidiger nicht automatisch für die kontinentale Meisterschaft gesetzt ist, erhält auch der beste Gruppen-Dritte ein EM-Ticket. Bisher hat nur Gastgeber und Titelverteidiger Dänemark die Teilnahme sicher. Der erste Doppelspieltag ist am 31. Oktober/1. November sowie 3./4. November, dann finden zwei Spiele zwischen dem 3. und 7. April 2013 statt. Die beiden letzten Partien werden zwischen dem 12. und 16. Juni 2013 ausgespielt.

Die Gruppen im Überblick

1

Spanien, Mazedonien, Portugal, Qualifikant

2

Deutschland, Tschechien, Montenegro, Qualifikant

3

Frankreich, Norwegen, Litauen, Qualifikant

4

Kroatien, Ungarn, Slowakei, Qualifikant

5

Polen, Schweden, Niederlande, Qualifikant

6

Island, Slowenien, Weißrussland, Qualifikant

7

Serbien, Österreich, Russland, Bosnien-Herzegowina

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