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Debakel in Königsklasse für Füchse Berlin

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Debakel für Füchse Berlin - Kiel holt Remis in Zagreb

21.04.2012, 22:11 Uhr | dpa, sid, dapd

Debakel in Königsklasse für Füchse Berlin. Der Berliner Evgeni Pevnov (Mi.) versucht sich gegen zwei Gegenspieler durchzusetzen. (Quelle: dpa)

Der Berliner Evgeni Pevnov (Mi.) versucht sich gegen zwei Gegenspieler durchzusetzen. (Quelle: dpa)

Die Chancen der Füchse Berlin auf den Einzug in das Final-Four-Turnier der Handball-Champions-League sind auf ein Minimum gesunken. Im Viertelfinal-Hinspiel beim spanischen Verein Ademar Leon kassierten die Hauptstädter eine schmerzhafte 23:34 (9:15)-Pleite. Liga-Konkurrent Kiel holte in Zagreb ein Remis.

Der Bundesliga-Dritte erlitt ein wahres Debakel. Zu keinem Zeitpunkt fand Berlin seinen Rhythmus. Die meisten Füchse-Treffer erzielte der Spanier Iker Romero (8/3 Siebenmeter). Bei den Gastgebern war Martin Stranovsky (8/3) am erfolgreichsten. Leons Andreu Candau sah nach drei Zeitstrafen die Rote Karte (55.).

Heinevetter verhindert Schlimmeres

Beide Mannschaften stehen zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte im Viertelfinale der Champions League. Die Nervosität konnten die Füchse in der ersten Halbzeit nie ablegen. Nationaltorhüter Silvio Heinevetter war es zu verdanken, dass die Berliner zur Halbzeit nur mit sechs Toren in Rückstand lagen. In der Offensive der Berliner gab es zu viele Abspielfehler und überhastete Würfe. Zudem bot Leons Schlussmann Alamo Yeste eine überragende Leistung.

THW mit Unentschieden in Zagreb

Unterdessen hat sich der THW Kiel im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League eine ordentliche Ausgangsposition geschaffen. Die Kieler Handballer schafften auswärts gegen RK Zagreb ein 31:31 (12:15)-Unentschieden. Der deutsche Rekordmeister erwischte in Zagreb den besseren Start, doch die Gastgeber drehten Mitte der ersten Halbzeit das Spiel und lagen zur Pause mit drei Toren Vorsprung in Führung. Zu Beginn der zweiten Halbzeit verloren die Mannen von Alfred Gislason zwar phasenweise völlig den Faden, erkämpften sich am Ende aber doch noch ein Remis. Bester Kieler Werfer war Filip Jicha mit acht Toren.

Löwen schlagen Göppingen knapp im Halbfinale des EHF-Pokals

Die Rhein-Neckar Löwen haben das Bundesliga-Duell im Halbfinal-Hinspiel des EHF-Pokals nur knapp für sich entschieden. Die Löwen bezwangen in Mannheim Frisch Auf Göppingen in einer hartumkämpften Partie mit 33:32 (15:13). Damit hat Titelverteidiger Göppingen im Rückspiel in eigener Halle gute Chancen, erneut ins Finale einzuziehen.

Die Löwen legten vor 6483 Zuschauern in der SAP-Arena einen Start nach Maß hin. Sie führten mit 4:0, ehe Frisch Auf in der 8. Minute erstmals traf. Die Gastgeber versäumten es jedoch, sich trotz guter Chancen entscheidend abzusetzen. Immer wieder scheiterten sie am herausragenden Göppinger Torhüter Bastian Rutschmann, der zudem zwei von drei Siebenmetern parierte.

Löwen scheitern in Schlussminute vom Siebenmeterpunkt

Frisch Auf ging nie in Führung und schaffte es während des gesamten Spielverlaufs nur dreimal, wenigstens auszugleichen (11:11, 17:17, 31:31). In der Schlussminute scheiterten die Löwen erneut mit einem Siebenmeter an Rutschmann. Bester Torschütze der Gastgeber war Kreisläufer Bjarte Myrhol mit sieben Treffern. Für Göppingen waren Michael Thiede (8) und Momir Rnic (8/1) am erfolgreichsten.

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