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Flensburg mit Kantersieg gegen den Bergischen HC

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Flensburg steuert Champions League an

12.05.2012, 21:00 Uhr | dpa

Flensburg mit Kantersieg gegen den Bergischen HC. Flensburgs Trainer Ljubomir Vranjes steuert mit seinem Team auf Champions-League-Kurs.

Flensburgs Trainer Ljubomir Vranjes steuert mit seinem Team auf Champions-League-Kurs. (Quelle: dpa)

Leipzig (dpa) - Im Endspurt der Handball-Bundesliga steuert die SG Flensburg-Handewitt weiter klar die Champions League an. Die Mannschaft von Trainer Ljubomir Vranjes gewann gegen den abstiegsbedrohten Bergischen HC mit 37:20 (20:9).

Mit dem Sieg festigten die Flensburger am 31. Spieltag den zweiten Tabellenplatz vor den Füchsen Berlin und Verfolger HSV Hamburg. Der Bergische HC bleibt als Vorletzter auf einem Abstiegsplatz.

Vor 6000 Zuschauern in der Campushalle fiel die Entscheidung bereits in der ersten Halbzeit. Die Gäste hatten den Hausherren, bei denen im Vergleich zum Pokalfinale Jacob Heinl und Petar Djordjic in der Startaufstellung standen, nur wenig entgegenzusetzen und kamen am Ende unter die Räder. Die besten Torschützen bei Flensburg waren die dänischen Europameister Anders Eggert und Lasse Svan Hansen mit jeweils neun Toren. Für den BHC traf ihr Landsmann Henrik Knudsen (6) am häufigsten.

Die HSG Wetzlar holte bei TuS N-Lübbecke trotz eines 12:17-Rückstandes zur Halbzeit noch ein 25:25 heraus. Damit hat Wetzlar zwei Zähler Vorsprung auf einen Abstiegsplatz, nachdem das Bundesgericht des Deutschen Handballbundes (DHB) in letzter Instanz ein Urteil des Bundessportgerichts aufgehoben hatte. Die Partie Frisch Auf Göppingen gegen HSG Wetzlar wurde wegen des unzulässigen Einsatzes von Ex-Nationalspieler Andrej Klimovets daher mit 0:2 Punkten und 0:0 Toren gegen die Mittelhessen gewertet.

Wichtige Zähler im Abstiegskampf fuhr auch der TV Hüttenberg mit dem 31:29 (20:9) gegen HBW Balingen-Weilstetten ein. Dank eines überragenden Florian Billek, der insgesamt elf Treffer erzielte, startete der Aufsteiger furios und führte bereits zur Halbzeit mit 20:9. Die Gäste kämpften sich im zweiten Abschnitt zwar noch einmal heran, doch es reichte nur für Ergebniskosmetik.

Unterdessen hat Göppingen Selbstvertrauen für das EHF-Cup-Finale gegen Dünkirchen HB am kommenden Wochenende getankt. Das Team von Trainer Velimir Petkovic bezwang den TBV Lemgo mit 34:31 (18:15). Göppingens Michael Thiede traf mit neun Toren am besten, während Rolf Hermann bei Lemgo mit acht Toren am treffsichersten war.

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