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Lösbare Champions-League-Aufgaben für Kiel und Berlin

06.07.2012, 12:31 Uhr | dpa

Lösbare Champions-League-Aufgaben für Kiel und Berlin. Der THW Kiel will den Champions-League-Titel verteidigen.

Der THW Kiel will den Champions-League-Titel verteidigen. (Quelle: dpa)

Herzogenaurach (dpa) - Am Ende der Mammut-Auslosung konnten sich die deutschen Handball-Clubs der Männer als Gewinner fühlen.

Von attraktiv über lösbar bis herausfordernd reichen die Bewertungen der Gegner, mit denen sich Ausnahme-Mannschaft THW Kiel, die Füchse Berlin und die SG Flensburg-Handewitt in der Champions League messen. Der deutsche Rekordmeister Kiel spielt in der Gruppe B gegen Atletico Madrid, MKB Veszprem aus Ungarn, IK Sävehof aus Schweden, Celje Pivovarna Lasko aus Slowenien sowie einen Qualifikanten. Das ergab die Auslosung in Herzogenaurach.

"Das ist eine sehr starke Gruppe. Es hätte leichter sein können, aber es ist sehr interessant - eine echte Champions League-Gruppe", urteilte Kiels Geschäftsstellenleiterin Sabine Holdorf-Schust. Die Gruppenspiele beginnen Ende September.

Auf dem Weg zur erneuten Final4-Teilnahme am 1./2. Juni 2013 in Köln haben auch die Füchse Berlin eine machbare Gruppe erwischt. Der Meisterschafts-Dritte spielt gegen den Favoriten FC Barcelona, Croatia Zagreb, Kadetten Schaffhausen aus der Schweiz, Pick Szeged aus Ungarn sowie einen Qualifikanten um den Einzug in die Hauptrunde. Diese erreichen die besten vier Teams jeder Gruppe. "Es wird eine riesen Herausforderung, aber auch tolle Spiele und wir freuen uns riesig auf unsere zweite Saison in der Champions League", meinte Füchse-Manager Bob Hanning. "An Attraktivität ist die Gruppe nicht zu überbieten."

Vor größeren Herausforderungen steht die SG Flensburg-Handewitt, die auf den HSV Hamburg als möglichen Sieger des Wildcard-Turniers treffen kann. Feste Kontrahenten in der Gruppe A sind Montpellier HB aus Frankreich, Medwedi Tschechow aus Russland und Ademar Leon aus Spanien. Weiterer Gegner ist der Sieger des Qualifikations-Turniers mit RK Sloga (Bosnien-Herzegowina), Partizan Belgrad (Serbien), Porto Vitalis (Portugal) und HC Lovcen (Montenegro).

"Unsere Gruppe hört sich zwar schwer an, wir freuen uns dennoch sehr auf die Königsklasse. Montpellier ist eine der besten Mannschaften der Welt. Alleine der Name Karabatic ist ein Garant für spannende Spiele gegen den französischen Meister", kommentierte Flensburgs Trainer Ljubomir Vranjes die Zusammensetzung. "Es ist nicht einfach, dass wir zwei unserer Gegner nicht kennen."

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