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Handball: Karabatic-Brüder angeblich an Depression erkrankt

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Karabatic-Brüder angeblich an Depression erkrankt

16.10.2012, 17:40 Uhr | sid

Handball: Karabatic-Brüder angeblich an Depression erkrankt. Nikola (li.) und Luka Karabatic dürfen ihren Beruf im Moment nicht ausüben. (Quelle: imago)

Nikola (li.) und Luka Karabatic dürfen ihren Beruf im Moment nicht ausüben. (Quelle: imago)

Die des Betrugs beschuldigten französischen Handballstars Nikola und Luka Karabatic sind im Zuge des Strafverfahrens an einer Depression erkrankt. Das gab ihr Verein, der französische Meister Montpellier HB, bekannt. Damit wäre der Klub zunächst zur Fortzahlung ihrer Gehälter verpflichtet.

Fraglich war zuletzt, ob die fünf angeklagten Spieler nach der vorläufig verhängten Kontaktsperre ihre Gehälter überhaupt beziehen.

Kontakt zu Kollegen verboten

Es waren Gerüchte aufgetaucht, nach denen das Salär für September nicht überwiesen worden sei. Olympiasieger Karabatic und die übrigen Profis dürfen derzeit keine Mitarbeiter des Teams oder in den Fall involvierte Personen treffen. Gegen diese Sperre gehen die Profis in Berufung.

"Wir wollen zeigen, dass das Verbot des Kontakts zum Klub nicht hilfreich ist", sagte Frederic Landon, Anwalt des ebenfalls angeklagten Dragan Gajic. Die Sperre sei nichts weiter als ein "verstecktes Berufsverbot".

Auffällige Wetteinsätze führen zu Anfangsverdacht

Die Staatsanwaltschaft fordert dagegen die Aufrechterhaltung der Sperre. Mit einer Entscheidung ist im Laufe der Woche zu rechnen. Die Beschuldigten sollen am 12. Mai 2012 im Auswärtsspiel beim abstiegsgefährdeten Klub Cesson Rennes mit Wetten auf einen Halbzeitrückstand viel Geld kassiert haben. In diesem Zusammenhang besteht zudem der Verdacht, dass die betroffenen Akteure das Spiel manipuliert haben.

Statt eines durchschnittlichen Einsatzes von 5000 Euro waren an jenem Tag über 80.000 Euro auf das Spiel gesetzt und damit Gewinne von knapp 300.000 Euro gemacht worden. Nikola Karabatic hatte in besagtem Spiel wie einige seiner Teamkollegen verletzungsbedingt gefehlt.

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