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Flensburg schafft CL-Revanche gegen den HSV Hamburg

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Glandorf wirft Flensburg zum Sieg

25.11.2012, 20:40 Uhr | dpa

Flensburg schafft CL-Revanche gegen den HSV Hamburg. Holger Glandorf steuerte sieben Treffer zum Flensburger Sieg bei.

Holger Glandorf steuerte sieben Treffer zum Flensburger Sieg bei. (Quelle: dpa)

Die SG Flensburg-Handewitt hat ihre Chancen auf den Gruppensieg in der Vorrunde der Champions League gewahrt. Vor heimischem Publikum nahm Flensburg beim 29:26 (14:12) über den Bundesliga-Rivalen HSV Hamburg erfolgreich Revanche für die Hinspiel-Niederlage (28:31).

In der Tabelle der Gruppe A schloss die SG mit 8:4 Zählern zum HSV und dem russischen Vertreter Medwedi Tschechow (beide 9:3) auf. Vor 5466 Zuschauern in Flensburg entwickelte sich zwischen den beiden stark ersatzgeschwächten Mannschaften eine hochklassige Partie, in der Holger Glandorf (Flensburg) und Domagoj Duvnjak (HSV) mit je sieben Treffern die besten Werfer waren. Die Gäste aus Hamburg schafften es immer wieder, die Führung der Flensburger auszugleichen. In der 46. Minute hatte der HSV sogar aus einem 15:19 ein 20:19 gemacht.

SG-Trainer Ljubomir Vranjes aber brachte seine Mannschaft in der anschließenden Auszeit mit deutlichen Worten wieder auf Kurs. Die endgültige Entscheidung zugunsten der Gastgeber fiel aber erst 30 Sekunden vor dem Ende, als der Flensburger Torhüter Mattias Andersson beim Stand von 28:26 einen Tempogegenstoß von Stefan Schröder abwehrte.

Bundesliga: Kiel deklassiert Lemgo

In der Bundesliga zeigte sich der THW Kiel für das Gipfeltreffen bestens gerüstet. Drei Tage vor dem Spitzenspiel bei den Rhein-Neckar Löwen deklassierte der Titelverteidiger vor heimischem Publikum den TBV Lemgo mit 36:24 (20:8). Bester Werfer des Tabellenzweiten (25:1 Punkte) war Niclas Ekberg (7/4). Für den Meister von 2003, der als Tabellen-16. in akuter Abstiegsgefahr schwebt, war Hendrik Pekeler (5) am treffsichersten. Die Ostwestfalen hielten in der Sparkassen-Arena nur im ersten Drittel der Partie mit. Zwischen der 12. und der 27. Minute aber gelang dem TBV nur ein Tor.

Kiel enteilte von 6:5 auf 18:6. Bis zur Pause war der Vorsprung auf zwölf Tore angewachsen. Nach dem Seitenwechsel ließ es der Triple-Gewinner der vergangenen Saison ruhiger angehen, um Kräfte für das Duell mit den noch verlustpunktfreien Löwen (26:0) zu schonen. Lemgo fand zurück ins Spiel und gestaltete die zweite Halbzeit unentschieden (16:16).

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