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Handball-WM 2013: DHB-Team steht im Achtelfinale

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DHB-Team löst das Achtelfinal-Ticket

16.01.2013, 20:10 Uhr | sid, dpa, t-online.de

DHB-Team überzeugt auf ganzer Linie

Video: Sehen Sie die Zusammenfassung der des Vorrundensiegs gegen Montenegro. (Foto: imago)

Die Zusammenfassung der WM-Partie gegen Montenegro.


Das Minimalziel ist bereits erreicht: Deutschland steht vorzeitig im Achtelfinale der Handball-Weltmeisterschaft in Spanien. Gegen Montenegro hatte das DHB-Team nur bis kurz nach der Halbzeit Probleme, gewann am Ende sicher mit 29:21 (13:11). Vor dem letzten Gruppenspiel hat die Mannschaft von Bundestrainer Martin Heuberger sogar noch Chancen auf den Gruppensieg. Allerdings wartet am Freitag Titelverteidiger Frankreich.

Deutschland betrieb Wiedergutmachung für die bittere Heimniederlage gegen Montenegro in der EM-Qualifikation Anfang November. "Der Druck war da. Montenegro hatte die letzte Chance. In der Abwehr haben wir Beton angerührt, das war die Grundlage. Da haben wir viele einfache Tore im Gegenstoß erzielt", sagte Heuberger. Beste deutsche Werfer waren Dominik Klein und Christoph Theuerkauf mit jeweils vier Treffern.

Heinevetter im Tor

Trotz seiner starken Leistung beim Sieg gegen Argentinien (31:27) musste Schlussmann Carsten Lichtlein wieder auf der Bank Platz nehmen. Heuberger schenkte vor 3700 Zuschauern im Palau d'Esports erneut Silvio Heinevetter zu Beginn sein Vertrauen. Heinevetter parierte in der ersten Halbzeit zwar erneut nur drei Bälle, konnte sich aber auf seine Abwehr verlassen, und steigerte sich nach der Pause.

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Frankreich gibt sich weiter keine Blöße

Titelverteidiger siegt souverän gegen Argentinien. Video

Mit ihrer aggressiven 6:0-Deckung stellte die DHB-Auswahl die Montenegriner, die in der WM-Qualifikation überraschend den Olympiazweiten Schweden ausgeschaltet hatten, vor große Probleme und erkämpfte sich immer wieder Bälle für erfolgreiche Tempogegenstöße. Besonders der Mittelblock mit Kapitän Oliver Roggisch und Spielmacher Michael Haaß bot eine ganz starke Leistung.

Zwischenspurt vor der Pause

Nach einem 7:8-Rückstand in der 18. Minute wurde der Weltmeister von 2007 auch im Angriff konsequenter. Lohn für einige schöne Anspiele auf Kreisläufer Patrick Wiencek und gelungene Tempogegenstöße über die schnellen Außen Klein und Patrick Groetzki war die 12:8-Führung in der 24. Minute. Bis zur Pause schlichen sich aber wieder einige Unkonzentriertheiten ins deutsche Spiel ein.

Nach dem Wechsel war im Offensivspiel zunächst Sand im Getriebe, die Angriffe wurden überhastet abgeschlossen. So dauerte es bis zur 36. Minute, ehe Haaß der erste Treffer gelang (14:13) - doch der wirkte befreiend. Ein erfolgreicher Tempogegenstoß von Klein bescherte wieder einen Vier-Tore-Vorsprung (18:14/39. Minute). Bis zur 43. Minute zog der Favorit dank weiterhin starker Abwehrleistung und konsequenter Chancenverwertung auf 21:14 davon - die Vorentscheidung gegen in dieser Phase überfordert wirkende Montenegriner. Den Vorsprung spielte der Favorit locker nach Hause.

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