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HSV-Handballer jubeln über Gruppensieg

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HSV-Handballer jubeln über Gruppensieg

24.02.2013, 13:45 Uhr | dpa

HSV-Handballer jubeln über Gruppensieg. Keeper Johannes Bitter (r) feiert mit den Spielern des HSV Hamburg den Sieg.

Keeper Johannes Bitter (r) feiert mit den Spielern des HSV Hamburg den Sieg. (Quelle: dpa)

Leipzig (dpa) - Endlich wieder Nummer 1! Mit dem Gruppensieg in der Champions League ist bei den lange Zeit kriselnden Handballern des HSV Hamburg das lang vermisste Selbstbewusstsein zurückgekehrt.

"Wir haben etwas erreicht, womit viele nach der Hinrunde nicht mehr gerechnet haben. Aber jetzt stehen wir da, wo der HSV Handball hingehört und die Champions League geht jetzt erst richtig los", sagte Torhüter Johannes Bitter stolz.

Mit dem hart erkämpften 35:33 (18:15)-Erfolg gegen Montpellier AHB hat der deutsche Meister von 2011 zum Abschluss der Gruppenphase Platz eins in der Staffel A erobert und den Liga-Rivalen SG Flensburg-Handewitt auf den zweiten Rang verdrängt. Die Hamburger sind damit aus einem deutschen Quartett der einzige Gruppensieger in der "Königsklasse".

Titelverteidiger THW Kiel belegte den zweiten Platz hinter MKB Veszprem, weil die Ungarn auch in ihrem letzten Gruppenspiel gegen den dreimaligen Champions-League-Sieger Atlético Madrid mit 26:19 (12:8) einen unerwartet hohen Sieg feierten. Die Spanier belegten nur den dritten Rang und sind damit einmal mehr ein möglicher deutscher Gegner in der nächsten Runde.

Auch die Füchse Berlin, die am Sonntag im letzten Spiel der Gruppe D noch Pick Szeged aus Ungarn zu Gast haben, , qualifizierten sich als Zweiter für das Achtelfinale. Die Begegnungen für die K.o.-Runde werden am Dienstag in Wien ausgelost. "Das Wichtigste ist, dass wir jetzt Erster sind und gegen einen Gruppenvierten spielen. Nun schauen wir, wer auf uns zukommt", sagte Hamburgs Rückraumspieler Pascal Hens.

Die deutschen Teams dürfen dann zwar aufgrund ihrer Platzierungen mit vermeintlich leichteren Gegnern rechnen. Die selbst ernannte stärkste Liga der Welt bekommt allerdings zunehmend ernsthafte Konkurrenz. Mannschaften wie Medwedi Tschechow (Russland), Veszprem, Vive Kielce (Polen) oder auch Dinamo Minsk (Weißrussland) haben ihre Wettbewerbsfähigkeit bewiesen und warten zum Teil als Achtelfinal-Kontrahenten. Frankreichs Spitzenclubs Montpellier, der nach dem Wettskandal um seinen abgewanderten Weltstar Nikola Karabatic aus dem Tritt kam, ist ausgeschieden.

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